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Es wird Herbst

Nachdem der Sommer lange Zeit viel zu warm und viel zu trocken war, ist es nun gleich wieder ziemlich frisch geworden.
Das Obst im Garten ist reif und ohne Helm getraut man sich kaum noch durch den Garten zu gehen ;-).
Vom über achtzig Jahre alten Birnenbaum, der inzwischen irgendwas zwischen zehn und fünfzehn Meter hoch ist, fallen Birnen ohne Ende runter und machen aus der Wiese eine Streuobstwiese.
Alles, was irgendwie mit Leiter und Obstpflücker erreichbar war, ist geerntet und wird gerade zu Saft verarbeitet. Aber oberhalb der Erreichbarkeitsgrenze hängen noch massig Birnen, an die man nur mit einer Hebebühne oder Feuerwehrleiter käme – schade drum, aber dieser Aufwand rechnet sich beim besten Willen nicht. Und so bleibt einiges liegen und der Rest landet auf dem Kompost.
Bevor ich das heute erledigt habe, habe ich mir mal die Kamera geschnappt und mich bei 13°C auf die nasse Wiese gelegt…

Alle Fotos sind unbearbeitet und „aus der Hand“ geknipst, für die Arbeit mit nem Stativ fehlt mir einfach gerade die Geduld ;-).

 

Birne im Gras
Eine Hornisse knabbert an einer Birne
Hummel auf Zinnienblüte

Letzte Ruhe

Heute hat unser Dicker seine letzte Ruhe gefunden. Im Garten, direkt neben einem seiner Lieblingsliegeplätze.

Am allerliebsten lag er ja direkt am Gartentor, hat mit der Schnauze direkt darunter gelegen und auf die Straße geschaut, um ja nichts zu verpassen.

Mancher mag jetzt sagen, was soll der ganze Zirkus? Aber er gehörte zur Familie. War für uns wie ein Kind. Wer noch nie einen Hund hatte, kann das nicht verstehen.

Den Besen vor dem „Grabstein“ hat er immer durch den Garten geschleppt und dann genüsslich auf dem Stiel herum gekaut. Und noch einmal kommen die Erinnerungen an die gemeinsamen neun Jahre hoch. An die guten und die weniger guten Erinnerungen. Möge er jetzt im Hundehimmel seinen Spaß haben. Run free, Tango!

Wandertag Nr. 2

Weil es gestern so schön war, ging es heute gleich noch einmal auf Tour. Diesmal etwas weiter weg in Richtung Harz. Vom Ziegenkopf bei Blankenburg ging es in Richtung Kloster Michaelstein und von da zurück nach Blankenburg, hoch zum Schloß und zurück zum Ziegenkopf.

Dort gab es zur Belohnung den weltgrößten Hefekloß und dazu lecker Hopfentee. Schließlich müssten die vielen verbrauchten Kalorien wieder ersetzt werden.

 

Blick zum Kloster Michaelstein

Blick zum Kloster Michaelstein

Altstadt Blankenburg

Blankenburg, Blick zum Schloss

Blick auf Blankenburg

Blick auf Blankenburg

Wltgrößter Hefekloß

Weltgrößter Hefekloß

Fundstück am Wegrand

Fundstück am Wegrand

 
Spiegelungen im Wasser

Spiegelungen im Wasser

Restaurant auf dem Ziegenkopf

Restaurant auf dem Ziegenkopf

 
Eingangsportal Kloster Michaelstein

Eingangsportal Kloster Michaelstein