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Wandertag Nr. 3

Auf Wunsch einer einzelnen Dame ging es heute mit einem Teil der „Wandergruppe Sonnenschein“ 😉 in Richtung Halberstadt. Nachdem der Tag recht neblig begann, wich der Dunst im Lauf des Tages schönstem Sonnenschein.
Als Sachse denkt man ja, Sandstein gibt es nur im Elbsandsteingebirge, aber: falsch gedacht. Bei Halberstadt gibt es auch ein paar hübsche Sandsteinfelsen.
Ein Blick auf die Felsen offenbart ziemlich viele Schriftzüge in kyrillischen Buchstaben. Diese haben vermutlich sowjetische Soldaten zu DDR-Zeiten hinterlassen. Meine Vermutung ist, dass das Gelände in dieser Zeit als Truppenübungsplatz diente und sich gelangweilte Soldaten bemüßigt fühlten, etwas in den Stein zu ritzen. Und sei es aus Heimweh nur der Name des Heimatortes…

Eigentlich reicht ein Tag nicht aus, um alles sehenswerte dort zu sehen. Vielleicht klappt es in nächster Zeit ja mal wieder mit einem Besuch.

Foto: Blick zum Fünfingerfelsen

Blick zum Fünffingerfelsen

Foto: Schriftzug "Kiew" in kyrillischen Buchstaben in den Sandstein geritzt

Kiew ist überall!

Foto: Sandsteinfelsen

…sieht aber schlimmer aus, als es war.

Foto: Wanderer im Nebel

Zum Beginn der Wanderung war es noch kalt und neblig

Foto: Umgestürzter Baum blockiert Wanderweg

…jeder Meter auf dem Wanderweg war wegen zahlreichen umgestürzten Bäumen hart erkämpft ;-).

Foto: Stempelkasten "Harzer Wandernadel"

… dieser Satz kein Verb. 😉

Foto: Aussicht von der Fuchsklippe zum Brocken

Aussicht von der Fuchsklippe zum Brocken

Foto: Sandsteinfelsen "Gläserner Mönch"

Am „Gläsernen Mönch“

Foto: Blick zum Brocken

Blick zum Brocken

Blick auf Halberstadt

Blick vom Jagdschloss auf Halberstadt

Wandertag Nr. 2

Weil es gestern so schön war, ging es heute gleich noch einmal auf Tour. Diesmal etwas weiter weg in Richtung Harz. Vom Ziegenkopf bei Blankenburg ging es in Richtung Kloster Michaelstein und von da zurück nach Blankenburg, hoch zum Schloß und zurück zum Ziegenkopf.

Dort gab es zur Belohnung den weltgrößten Hefekloß und dazu lecker Hopfentee. Schließlich müssten die vielen verbrauchten Kalorien wieder ersetzt werden.

 

Blick zum Kloster Michaelstein

Blick zum Kloster Michaelstein

Altstadt Blankenburg

Blankenburg, Blick zum Schloss

Blick auf Blankenburg

Blick auf Blankenburg

Wltgrößter Hefekloß

Weltgrößter Hefekloß

Fundstück am Wegrand

Fundstück am Wegrand

 
Spiegelungen im Wasser

Spiegelungen im Wasser

Restaurant auf dem Ziegenkopf

Restaurant auf dem Ziegenkopf

 
Eingangsportal Kloster Michaelstein

Eingangsportal Kloster Michaelstein

 

Wandertag

Nach der langen „Regenzeit“ lockte uns heute die Sonne in die Natur. Zum Glück haben wir gute Freunde, die sich um die Routenplanung kümmern und immer schöne Touren finden. So ging es heute ins ehemalige Braunkohlenrevier im Süden des Leipziger Landes.
Wir waren heute weniger umweltfreundlich mit dem Auto unterwegs. Genau so einfach kommt man aber mit der S-Bahn an die Runde um die Haselbacher Teiche.
Die Streckenlänge der Runde beträgt Pi mal Daumen acht Kilometer, wenn man mit der S-Bahn bis Regis-Breitingen fährt und dort startet, sind es etwa zwei Kilometer mehr. Trotzdem bleibt es eine gemütliche Spazierrunde.

Ein größerer Teil der Strecke führt über mehr oder weniger befestigte Wege, die bei Regen schlammig und rutschig werden können. Wer sich für Wasservögel interessiert, kommt hier voll auf seine Kosten und sollte das Fernglas nicht vergessen.