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Ich bin besser, als ich dachte ;-)

Heute, am Montag, ist bei mir immer Statistik-Update angesagt. Zumindest dann, wenn es wirklich etwas zu aktualisieren gibt.
Dazu benutze ich einerseits GSAK mit dem FindStatGen3-Macro, das ich regelmäßig mit PocketQueries füttere und andererseits den Service der Seite http://www.itsnotaboutthenumbers.com. Bei letzterer genügt es, die PocketQuery-Datei mit den eigenen Funden hochzuladen und schon bekommt man eine feine Statistik. Allerdings ist sie dafür auch nicht so umfangreich, wie die per GSAK erzeugte Statistik.
Jedenfalls fiel mir heute bei einem Vergleich der beiden Statistiken auf, dass es einen Unterschied bei der Zählung der Worte in den Logs gibt.
Während die GSAK-Statistik behauptet, dass die durchschnittliche Log-Länge bei meinen verfassten Logs bei 54 Worte beträgt, meint die andere Statistik, dass die Länge bei 61,9 Worten liegt.
Und das ist ja nun doch ein großer Unterschied…

Mein bisher kürzester Logeintrag...

Mein bisher kürzester Logeintrag...

Woran das liegt, habe ich beim Statistik-Vergleich des Logs mit den wenigsten Worten (das waren nur 9 … schäm ;-)) gemerkt. Das GSAK-Macro scheint nämlich nur Worte zu zählen, die in einem Satz stehen, der auch mit einem Punkt am Ende abgeschlossen wurde.
Fehlt der Punkt, gehen die Worte in der Statistik flöten…

GSAK-Statistik, kürzestes Log 7 Worte...

GSAK-Statistik

Bei meinem kürzesten Log bisher ist das GSAK-Macro der Meinung, es hätte 7 Worte, die andere Statistik behauptet, es wären 10. Das es die Nummer am Logende mitzählt, sei ihr verziehen.

Statistik von itsnotaboutthenumbers.com, kürzestes Log 10 Worte...

Statistik von itsnotaboutthenumbers.com

Tja, und wozu nun das Ganze? Naja, ich bin kein Freund von Kurzlogs. Logs wie “Schnell gefunden, TFTC” finde ich dem Verstecker gegenüber ziemlich unhöflich. Ich bemühe mich daher immer, ein ausführliches Log, dem Cache gerecht, zu schreiben. Das das Log bei einem Tradi dabei in der Regel etwas kürzer als bei einem Multi oder Mystery ausfällt, ist verständlich, denke ich.
Daher freue ich mich immer, wenn die durchschnittliche Wortzahl in der Statistik wieder ein bisschen angestiegen ist. Da hat man nämlich gleich eine Art Erfolgskontrolle ;-).
Dass mich die GSAK-Statistik aber um einen Teil meiner Worte bringt, ist schon ein bisschen ärgerlich ;-).

Wie heißt es so schön: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast…

Trau keiner Statistik…

…die du nicht selbst gefälscht hast. So oder so ähnlich soll das ein berühmter Staatsmann mal gesagt haben. Da ist schon was dran. Nachdem ich meine Trägheit überwunden habe und es nach längerer Zeit mal wieder geschafft habe, meine Statistik zu aktualisieren, mußte ich feststellen, dass statt der erwarteten 1085 gefundenen Caches nur 1074 angezeigt wurden!?

Naja, da ist beim Upload des PocketQuery-Zipfiles wohl was schief gegangen – dachte ich mir. Also hab ich es fix nochmal hochgeladen. Und siehe da – auf wundersame Weise hatte ich plötzlich nur noch 1072 Founds…

Da schau einer her. Nun ja, zum Glück gibt es ja noch die selbst gebastelte Statistik aus GSAK. Und die zeigt zum Glück alle Funde an – wenn ich sie ordentlich gefüttert und aktualisiert habe.

Das habe ich heute wieder mal gemacht und es gibt eine kleine Änderung im Seitenlayout. Die HTML-Statistikdatei ist mittlerweile so groß geworden, dass sich das Eingabeformular von WordPress daran heftigst verschluckt. Deshalb werde ich die Datei per FTP hochladen und hier nur noch einen Link auf die Seite setzen.