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Nochmal: Caches auf dem Nüvi

Vor vielen, vielen Tagen hatte ich mir schon mal ein Macro gebastelt, dass mir die Caches aus meiner GSAK-Datenbank als POIs für mein Nüvi exportiert. So weit, so gut.
Einen kleinen Haken hatte die Sache aber: Die Caches wurden auf der Karte erst angezeigt, wenn man bis auf 80m in die Karte hinein gezoomt hat. Will man nach stundenlanger Fahrt auf der Autobahn dann mal fix einen kleinen Raststättenmicro mitnehmen, um sich die Beine etwas zu vertreten, ist man bei dieser Zoomstufe aber am Cache schon längst vorbei, wenn man ihn auf der Karte sieht :-(.

Für dieses Problem gibt es jetzt aber eine Lösung. Sie heisst GPX_by_Cache_Type.gsk und ist ein Macro für GSAK.

Ich spare mir an dieser stelle eine ausführliche Beschreibung dessen, was das Makro alles kann. Da gibt es nämlich z.B. hier schon etwas. Deshalb hier mal nur eine Expressbeschreibung 😉 und danach die Lösung für ein kleines Problem ;-).
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GSAK-Export

So siehts dann ausSo, heute hatte ich wieder etwas Zeit, um an meinem GSAK-Makro für den Export der Caches als POIs in mein Nüvi weiter zu basteln.

Ich denke, dass ich jetzt eine erste brauchbare Version gestrickt habe. Natürlich möchte ich sie nicht für mich allein behalten ;-).

Nachdem ich erst alle Caches einzeln geordnet nach den diversen Cachetypen exportiert habe, habe ich nun wieder alle Caches in einem Rutsch exportiert. Es ist doch schöner, wenn man gleich auf einen Blick sieht, was für Caches in der Nähe sind. Neben dem GSAK-eigenen Smart-Namen lasse ich mir im POI-Namensfeld den Cachetyp (ein Buchstabe) und den Waypoint anzeigen. Im POI-Kommentarfeld steht dann der volle Name, der Foundstatus der letzten vier Sucher, das Datum des letzten Fundes, die Behältergröße, Difficulty, Terrain und der entschlüsselte Hint, sofern vorhanden.

Und nochmal im DetailSo habe ich eigentlich alles, was ich brauche dabei. Eine weitere feine Sache ist die, dass Mysterys nur exportiert werden, wenn korrigierte Koordinaten vorhanden sind. Ansonsten wäre die Anzeige eines Mysterys auch reichlich überflüssig ;-).

Sicher kann man das Script noch weiter optimieren, aber es läuft erstmal und ich bin zufrieden. Verbesserungsvorschläge sind aber jederzeit willkommen…

Achso… sicher wollt ihr auch noch wissen, wo denn das Macro nun zu finden ist 😉

Bitteschön: nuevi2.gsk (zum Speichern Rechtsklick und “Ziel speichern unter” wählen)

Um das Macro zu installieren genügt eigentlich ein Doppelklick auf die Datei. GSAK fragt dann nach der weiteren Vorgehensweise… sollte alles kein Problem sein.

Das Macro erzeugt nach dem Aufruf eine .csv-Datei. Diese kann man dann mit dem POI-Loader von Garmin ins Nüvi schaufeln. Dazu benötigt man nur noch eine Bitmap-Datei mit einem Symbol, dass dann in der Karte angezeigt wird. Sie darf maximal 22 x 22 Pixel groß sein, muss den gleichen Namen wie die .csv-Datei haben und könnte zum Beispiel so aussehen: Beispiel für die Bilddatei

Kleiner Tipp: Wenn man die Dateiendung von .csv nach .asc ändert. könnte man die POIs evtl. auch in anderen Navis benutzen. Aber darauf gebe ich keine Garantie…