Artikel-Schlagworte: „Linux“

Böse Falle…

Wer heute mal einen Blick auf mein Blog riskiert hat, hat sicher gemerkt, dass die Wetterdaten fehlen. Das lag daran, dass ich den “Wetterserver” wegen ein paar Schwierigkeiten außer Betrieb nehmen musste. Der läuft auf einem alten Panasonic Toughbook unter Ubuntu 12.04. Beim Versuch, das neueste Update zu installieren, bekam ich nämlich plötzlich eine ärgerliche Fehlermeldung. Die Boot-Partition war voll…

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Kleine Ursache – große Wirkung

Bei der Übertragung der Daten per Funk von den Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensoren zum Wetterdatenempfänger kommt es naturgemäß immer mal wieder zu Übertragungsfehlern und es werden fehlerhafte Werte in die Datenbank eingetragen. Das ist natürlich ärgerlich, weil die zum Teil extrem falschen Werte in der Auswertegrafik sehr auffällig sind.
Leider fehlte mir bisher die Zeit, ein Script zu basteln, dass die falschen Daten schon vor dem Eintrag in die Datenbank rausfiltert.  Deshalb habe ich gestern mal alle fehlerhaften Daten manuell per MySQL auf der Konsole gelöscht. Insgesamt waren das knapp 800 Datensätze. Als ich dann heute in aller Frühe einen Blick auf die Wettergrafik warf, haute es mich fast um, denn die Grafik war inzwischen eher zu einem kleinen Kunstwerk geworden…

Bei der Suche nach den Ursachen dieses “Kunstwerks” stieß ich darauf, dass in der Textdatei, in der mein Auswertescript die Daten ablegt, die Reihenfolge der Daten anders war, als sonst. Da war zwischen Daten vom 02.03.11 plötzlich ein Datensatz vom 18.03.11…
Nun war mir klar, dass der Fehler bei der Abfrage der Daten aus der Datenbank passieren musste. Und drei kleine Worte brachten dann die Lösung des Problems. Einfach ein “order by timestamp” an die Datenbankabfrage angehängt und schon war wieder alles im Lot. Warum nicht gleich so :-))?!

Und wenn ich demnächst irgendwann mal viel Zeit habe, werde ich mich wohl doch noch an die Arbeit machen und eine Fehlerkorrektur vor dem Abspeichern der Daten in der Datenbank einbauen…

Wetternews

Bei der momentanen Kälte sitze ich lieber in der warmen Stube und bastle an meinen Wetterscripten weiter.
Inzwischen ist ein erstes Wetterdiagramm online (siehe Seite ‘Wetter’). Dort wird ein stündlich aktualisiertes Diagramm des Verlaufs von Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit angezeigt.
Dazu wird per Cronjob ein kleines Shellscript gestartet, welches wieder um verschiedene Scripte und Programme aufruft, die dann im Endeffekt das kleine Diagramm erstellen.
Beteiligt sind daran Perl, MySQL, Gnuplot und Imagemagick. Das Perlscript fragt die betreffenden Daten aus der MySQL-Datenbank ab, schreibt sie in eine Textdatei und erzeugt eine Steuerdatei für Gnuplot. Gnuplot lädt die Steuerdatei und erzeugt aus den Daten in der Textdatei eine transparente .png-Bilddatei. Imagemagick kopiert das transparente Diagramm anschließend auf den Wolkenhintergrund und gibt die fertige Grafik aus. Zum Schluß verschiebt das Shellscript die Grafik in den Webspace.

Nebenbei habe ich auch noch einen kleinen Fehler bei der Auswertung der Maximal- / Minimaltemperaturen “entschärft”. Leider kommt es immer mal vor, dass der Wetterdatenempfänger Daten einzelner Sensoren nicht erfasst. Dann stehen für die betreffenden Sensoren falsche Werte (in diesem Fall eine Null) in der Datenbank. Nun kann man z.B. für die Temperatur keine Unterscheidung treffen, ob die Temperatur wirklich 0°C beträgt oder der Wetterdatenempfänger keine Werte erfasst hat. Im Zusammenhang mit der gleichzeitig gesendeten relativen Luftfeuchtigkeit ist es dann aber doch möglich. Denn falls der Wert für die Luftfeuchtigkeit auch Null ist, was in unseren Breiten wohl nie vorkommt, kann man die Daten für den betreffenden Sensor verwerfen.
Nun kann es nicht mehr passieren, dass bei der Minimaltemperatur Mitte Juli 0°C angezeigt werden ;-).

Nachtrag:
Kleine Änderung beim Dateiformat des Diagramms. Die erzeugte .png-Grafik war mit einer Dateigröße von etwa 2MB eindeutig zu groß. Deshalb gibt’s die jetzt im .jpg-Format. Das schont unterwegs die auf 1GB limitierte Datenflatrate fürs Handy ;-).

Wetter-Statistik

Temperaturverlauf vom 14.2.11

So sieht das Ergebnis aus

Heute packte mich mal wieder die Programmierwut und ich habe begonnen, ein kleines Perlscript zu schreiben, das mir den Temperaturverlauf eines Tages (…Woche,Monat,Jahr…) grafisch darstellt.
Dazu frage ich zunächst die Wetterdaten für den entsprechenden Zeitraum in der Datenbank ab und schreibe sie in ein Textfile. Gleichzeitig wird eine Steuerdatei für Gnuplot erzeugt, welches anschließend das erzeugte Textfile mit den Wetterdaten einliest und daraus die Grafik im png-Format berechnet.
Es ist schon erstaunlich, wozu man so eine NSLU bewegen kann, wenn man’s kann ;-).
Als nächstes werde ich das Script so erweitern, dass auch die Temperaturen der anderen Sensoren, bzw. die relative Luftfeuchtigkeit angezeigt wird. Man müsste nur viel mehr Zeit haben… 😉

Das Wetter… wieder mal ;-)

Das Wetter ist ja derzeit in aller Munde. Beim derzeitigen Wetter ist das allerdings auch kein Wunder. Regen ohne Ende und Temperaturen, die tagsüber gerade mal an der 15°C-Marke kratzen. Und das Ende Mai.
Um mal auf den Punkt zu kommen: Ich wollte eigentlich schon immer genauer wissen, wieviel es geregnet hat, welcher Tag der wärmste und welcher der kälteste war. Und es hat mich schon immer fasziniert, wenn ich auf irgendwelchen Webseiten die aktuellen Wetterdaten in quasi Echtzeit sehen konnte. Da war immer ein Gedanke präsent: Auch haben will ;-).
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SuperGAU

Als experimentierfreudiger Linux-, speziell Ubuntunuser, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre, von Version 9.04 auf Version 9.10 zu wechseln. Sicherheitshalber zog ich mir mit einem Backup-Programm mein Homeverzeichnis und mein VMWare-Windows auf eine externe USB-Festplatte. Fehlerfrei natürlich. Sagte zumindest das Backup-Programm.
Es folgte eine Downloadorgie und nach etwas mehr als einer Stunde (bei DSL-1000 dauert es halt etwas 🙁 ) meldete sich Ubuntu 9.10 in frischem Glanz auf dem Monitor.

Dumm war nur, dass sämtliche 3D-Effekte, die vorher anstandslos funktionierten, jetzt nicht mehr liefen. Naja, und von Tonausgabe konnte ich auch nur noch träumen. Erstaunlicherweise lief aber mein VMWare-Server problemlos. Das kannte ich von vorherigen Updates nicht, da war jedes mal eine Neuinstallation fällig.

Ohne Ton, nebenbei gesagt wollte Ubuntu meine interne DVBT-Karte auch nicht erkennen (auch die lief unter 9.04 problemlos), macht das arbeiten am Rechner natürlich keinen Spaß. Aber wozu hat man schließlich ein Backup gemacht? Eine alte Installations-DVD war da, also fix wieder 9.04 installiert, Updates geladen, das Backup-Programm installiert, die USB-Festplatte angeschlossen und Restore gestartet. Und nach einer Weile … … … PUSTEKUCHEN. Da meldet dieses doofe Programm, dass es keine Sicherungsdateien finden kann. Obwohl es einen Schritt vorher noch gefragt hat, ob es das Backup vom 6.2. zur Wiederherstellung benutzen soll. Ohne Worte!
Naja, ein Großteil der neueren Daten dürfte futsch sein. Zum Glück habe ich noch ein anderes, etwas älteres manuell erstelltes Backup von /home/kurt :-).
Und außerdem ist jetzt wieder reichlich Platz auf der Festplatte. Irgendwie hatte es auch etwas positives…

Komfortabler Radiorecorder

Vor einigen Tagen hatte ich schon einen Artikel geschrieben, in dem ich über meine NSLU als Radiorecorder berichtet habe. Inzwischen habe ich durch eine Suche im Netz bei Bernhard Walle eine noch viel bessere Lösung gefunden. Sie heißt TAPEHEAD.
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Wetter aktuell
Messung vom 25.11.2017, 00:59

Temperatur: 7.4°C
rel. Luftfeuchtigkeit: 67 %

Wind: 0 km/h

Regensensor: 0 => Kein Regen

Luftdruck: 1009.75 hPa

Feinstaubmesswerte:

PM2,5: 10.6 μg/m³
PM10: 13.5 μg/m³

Sonnenaufgang:  08:41
Sonnenuntergang: 17:12

Von der Idee zur Frontplatte in unter vier Stunden. #FreeCAD #3D-Druck #Rasperry pic.twitter.com/UMGB…

Vor etwa 2 Tagen von portitzers Twitter via Twitter for Android

Aus dem Fotoalbum

Moscheen, Kirchen, Synagogen - Akko

Blühender Granatapfel in Akko

Markt in Akko