Artikel-Schlagworte: „Geocaching“

Nochmal: Caches auf dem Nüvi

Vor vielen, vielen Tagen hatte ich mir schon mal ein Macro gebastelt, dass mir die Caches aus meiner GSAK-Datenbank als POIs für mein Nüvi exportiert. So weit, so gut.
Einen kleinen Haken hatte die Sache aber: Die Caches wurden auf der Karte erst angezeigt, wenn man bis auf 80m in die Karte hinein gezoomt hat. Will man nach stundenlanger Fahrt auf der Autobahn dann mal fix einen kleinen Raststättenmicro mitnehmen, um sich die Beine etwas zu vertreten, ist man bei dieser Zoomstufe aber am Cache schon längst vorbei, wenn man ihn auf der Karte sieht :-(.

Für dieses Problem gibt es jetzt aber eine Lösung. Sie heisst GPX_by_Cache_Type.gsk und ist ein Macro für GSAK.

Ich spare mir an dieser stelle eine ausführliche Beschreibung dessen, was das Makro alles kann. Da gibt es nämlich z.B. hier schon etwas. Deshalb hier mal nur eine Expressbeschreibung 😉 und danach die Lösung für ein kleines Problem ;-).
Diesen Beitrag weiterlesen »

Ich bin besser, als ich dachte ;-)

Heute, am Montag, ist bei mir immer Statistik-Update angesagt. Zumindest dann, wenn es wirklich etwas zu aktualisieren gibt.
Dazu benutze ich einerseits GSAK mit dem FindStatGen3-Macro, das ich regelmäßig mit PocketQueries füttere und andererseits den Service der Seite http://www.itsnotaboutthenumbers.com. Bei letzterer genügt es, die PocketQuery-Datei mit den eigenen Funden hochzuladen und schon bekommt man eine feine Statistik. Allerdings ist sie dafür auch nicht so umfangreich, wie die per GSAK erzeugte Statistik.
Jedenfalls fiel mir heute bei einem Vergleich der beiden Statistiken auf, dass es einen Unterschied bei der Zählung der Worte in den Logs gibt.
Während die GSAK-Statistik behauptet, dass die durchschnittliche Log-Länge bei meinen verfassten Logs bei 54 Worte beträgt, meint die andere Statistik, dass die Länge bei 61,9 Worten liegt.
Und das ist ja nun doch ein großer Unterschied…

Mein bisher kürzester Logeintrag...

Mein bisher kürzester Logeintrag...

Woran das liegt, habe ich beim Statistik-Vergleich des Logs mit den wenigsten Worten (das waren nur 9 … schäm ;-)) gemerkt. Das GSAK-Macro scheint nämlich nur Worte zu zählen, die in einem Satz stehen, der auch mit einem Punkt am Ende abgeschlossen wurde.
Fehlt der Punkt, gehen die Worte in der Statistik flöten…

GSAK-Statistik, kürzestes Log 7 Worte...

GSAK-Statistik

Bei meinem kürzesten Log bisher ist das GSAK-Macro der Meinung, es hätte 7 Worte, die andere Statistik behauptet, es wären 10. Das es die Nummer am Logende mitzählt, sei ihr verziehen.

Statistik von itsnotaboutthenumbers.com, kürzestes Log 10 Worte...

Statistik von itsnotaboutthenumbers.com

Tja, und wozu nun das Ganze? Naja, ich bin kein Freund von Kurzlogs. Logs wie “Schnell gefunden, TFTC” finde ich dem Verstecker gegenüber ziemlich unhöflich. Ich bemühe mich daher immer, ein ausführliches Log, dem Cache gerecht, zu schreiben. Das das Log bei einem Tradi dabei in der Regel etwas kürzer als bei einem Multi oder Mystery ausfällt, ist verständlich, denke ich.
Daher freue ich mich immer, wenn die durchschnittliche Wortzahl in der Statistik wieder ein bisschen angestiegen ist. Da hat man nämlich gleich eine Art Erfolgskontrolle ;-).
Dass mich die GSAK-Statistik aber um einen Teil meiner Worte bringt, ist schon ein bisschen ärgerlich ;-).

Wie heißt es so schön: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast…

Schlechter Stil

Nachdem ein wunderschönes Cachewochenende beim Ostelbienevent von CaptainF hinter mir liegt, hat mich der Alltag ganz schnell wieder eingeholt.
Da gibt es nämlich, was ja eigentlich sonst ganz erfreulich ist, einen neuen Cache. Dennoch habe ich mich dazu entschlossen, ihn einfach zu ignorieren und dies auch anderen Cachern empfohlen.
Wie es dazu kam? Diesen Beitrag weiterlesen »

GCz II

Bei meiner Cachetour am letzten Wochenende habe ich bemerkt, dass GCz zwar die Caches in der näheren Umgebung anzeigt, das Nachladen der jeweiligen Beschreibung aber mit einem “Cache nicht gefunden!” quittiert :-(.
Also blieb mir nichts anderes übrig, als jedes Mal die entsprechende Beschreibung über den Browser abzurufen.

Allerdings dachte ich zunächst an eine temporäre Störung. Nachdem ich gestern aber wieder keine Beschreibungen angezeigt bekam, wurde mir aber klar, dass es an etwas anderem liegen muß. Vermutlich hat GC.com wieder irgendeine Sauerei eingebaut, die GCz sabotiert.

Also habe ich gestern Abend mal nachgesehen, ob es in Sachen GCz etwas neues gibt. Und siehe da – Version 2 von GCz ist online und steht zum Download bereit.
Wie nicht anders zu erwarten gibt es auch einige Neuerungen. Zum Beispiel kann man jetzt auch nach TBs und Coins suchen. Der Müdigkeit wegen konnte ich gestern Abend natürlich nicht alles testen.  Das werde ich in den nächsten Tagen nachholen.

Downloadlink:
http://www.nicque.com/PQz/GCz.htm

Die Burgfrau ruft …

Generalprobe. Blitzi fands schon mal ganz gut...

Generalprobe. Blitzi fands schon mal ganz gut...

Die Burgfrau ruft zur Feier im Burggarten und aus allen Himmelsrichtungen strömen Ritter und Knappen, edle Damen, Prinzen und Prinzessinnen herbei.
Wenn das nur mal so klappen würde, wenn mein Garten umgegraben werden muß :D.
Nun ja, jedenfalls werde auch ich Burgfraus Ruf folgen. Die Vorfreude steigt von Stunde zu Stunde, nur den Wetterbericht sehe ich im Moment mit gemischten Gefühlen. Bei jedem Aufruf sieht der anders aus. Mal ne Sonne mit ein paar Wolken, mal nur dicke Wolken und dann wieder fette dunkle Wolken mit Regen.
Und jedes mal sind diese Symbole anders auf die drei Eventtage verteilt. Da mach sich einer einen Reim drauf…

Gestern hab ich die ersten Einkäufe erledigt, schließlich braucht man auf so einer Reise und der anschließenden Feier auch ordentlichen Proviant. Heute ist dann Probeaufbau der Leinwandvilla. Mal sehen, ob sie die langjährige Lagerung auf dem Dachboden unbeschadet überstanden hat. Was allerdings noch viel wichtiger wäre, wäre die Frage der Wasserfestigkeit. Aber das werde ich dann wohl erst im E-Fall merken ;-).

Ein bisschen Schade finde ich es, dass gleichzeitig ein Openstreetmap “Mappingevent” der Leipziger OSM-Fans in Grimma stattfindet. Da hätte ich auch gern mal mitgemacht, aber man kann nun mal nicht gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen und Burgfraus Feier geht schon wegen der viel früheren Ankündigung vor.

Vielleicht ergibt es sich ja, daß Burgfraus Vorgarten noch nicht bei OSM erfasst ist und ich doch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann :D.

A wie abgekupfert, K wie Knigge für Cacher, O wie ordentlich verstecken

A wie abgekupfert

Gestern war ich wieder mal im Web unterwegs um zu sehen, was anderswo zum Thema Geocaching geschrieben wird. Dank der großen Suchmaschine mit sechs Buchstaben findet  man dazu ja inzwischen jede  Menge mehr oder weniger interessante Texte.

Und während meine müden Augen die Suchergebnisse überflogen, elektrisierte mich plötzlich ein Eintrag, dessen Text mir irgendwie bekannt vorkam… Diesen Beitrag weiterlesen »

Neues Futter für den Fisch

Es ist schön, wenn man ab und an Zeit hat, Blogs anderer Cacher zu lesen. So habe ich eine neue Software für meinen Glofiish gefunden.
GCz nennt sich das Programm und ich habe es in Michael Zielinskis Blog gefunden. Nach der Installation dauerte es etwas, bis das Programm die genaue Position bestimmt hatte, danach zeigte es mir alle von mir noch nicht gefundenen Caches an. Beschreibung, Bilder, Hints und Karte mit GoogleMaps. Toll! So kann man auch prima auf die Suche gehen, ohne vorher eine PQ erstellen zu müssen.

Michael Zielinski hat noch ne ganze Menge mehr geschrieben, es wäre Quatsch, das hier alles auch noch mal zu schreiben. Guckt einfach mal auf seiner Seite.

Ich werd mich dann jedenfalls mal in die Spur machen und GCz im Einsatz draußen testen.
Cache Nummer 1286 wartet schon…

Nachtrag: Der 1286. Cache ist Dank GCz gefunden. Ich hatte das VistaHCx sicherheitshalber dabei, aber nötig war’s nicht :-).  GCz funktionierte bestens! Einen einzigen kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich allerdings.

Klickt man auf der Seite mit der Cache-Detailansicht versehentlich auf <Back> landet man wieder auf der Seite, wo die Ergebnisse der Umkreissuche angezeigt werden. Will man nun aber fix wieder zur Ansicht des zuletzt angesehenen Caches, wird die Beschreibung erst wieder aus dem Netz geladen. Das ist bei einer lahmen Internetverbindung nicht sehr schön und es wäre praktisch, wenn die vorhergehende Seite irgendwie zwischengespeichert würde, damit man nicht solange warten muß.

Aber wie gesagt, das ist nur ein klitzekleiner Schönheitsfehler. Ansonsten gibts von mir eine glatte Eins mit Sternchen für GCz!

Links:

GCz-Homepage

Trau keiner Statistik…

…die du nicht selbst gefälscht hast. So oder so ähnlich soll das ein berühmter Staatsmann mal gesagt haben. Da ist schon was dran. Nachdem ich meine Trägheit überwunden habe und es nach längerer Zeit mal wieder geschafft habe, meine Statistik zu aktualisieren, mußte ich feststellen, dass statt der erwarteten 1085 gefundenen Caches nur 1074 angezeigt wurden!?

Naja, da ist beim Upload des PocketQuery-Zipfiles wohl was schief gegangen – dachte ich mir. Also hab ich es fix nochmal hochgeladen. Und siehe da – auf wundersame Weise hatte ich plötzlich nur noch 1072 Founds…

Da schau einer her. Nun ja, zum Glück gibt es ja noch die selbst gebastelte Statistik aus GSAK. Und die zeigt zum Glück alle Funde an – wenn ich sie ordentlich gefüttert und aktualisiert habe.

Das habe ich heute wieder mal gemacht und es gibt eine kleine Änderung im Seitenlayout. Die HTML-Statistikdatei ist mittlerweile so groß geworden, dass sich das Eingabeformular von WordPress daran heftigst verschluckt. Deshalb werde ich die Datei per FTP hochladen und hier nur noch einen Link auf die Seite setzen.

GSAK-Export

So siehts dann ausSo, heute hatte ich wieder etwas Zeit, um an meinem GSAK-Makro für den Export der Caches als POIs in mein Nüvi weiter zu basteln.

Ich denke, dass ich jetzt eine erste brauchbare Version gestrickt habe. Natürlich möchte ich sie nicht für mich allein behalten ;-).

Nachdem ich erst alle Caches einzeln geordnet nach den diversen Cachetypen exportiert habe, habe ich nun wieder alle Caches in einem Rutsch exportiert. Es ist doch schöner, wenn man gleich auf einen Blick sieht, was für Caches in der Nähe sind. Neben dem GSAK-eigenen Smart-Namen lasse ich mir im POI-Namensfeld den Cachetyp (ein Buchstabe) und den Waypoint anzeigen. Im POI-Kommentarfeld steht dann der volle Name, der Foundstatus der letzten vier Sucher, das Datum des letzten Fundes, die Behältergröße, Difficulty, Terrain und der entschlüsselte Hint, sofern vorhanden.

Und nochmal im DetailSo habe ich eigentlich alles, was ich brauche dabei. Eine weitere feine Sache ist die, dass Mysterys nur exportiert werden, wenn korrigierte Koordinaten vorhanden sind. Ansonsten wäre die Anzeige eines Mysterys auch reichlich überflüssig ;-).

Sicher kann man das Script noch weiter optimieren, aber es läuft erstmal und ich bin zufrieden. Verbesserungsvorschläge sind aber jederzeit willkommen…

Achso… sicher wollt ihr auch noch wissen, wo denn das Macro nun zu finden ist 😉

Bitteschön: nuevi2.gsk (zum Speichern Rechtsklick und “Ziel speichern unter” wählen)

Um das Macro zu installieren genügt eigentlich ein Doppelklick auf die Datei. GSAK fragt dann nach der weiteren Vorgehensweise… sollte alles kein Problem sein.

Das Macro erzeugt nach dem Aufruf eine .csv-Datei. Diese kann man dann mit dem POI-Loader von Garmin ins Nüvi schaufeln. Dazu benötigt man nur noch eine Bitmap-Datei mit einem Symbol, dass dann in der Karte angezeigt wird. Sie darf maximal 22 x 22 Pixel groß sein, muss den gleichen Namen wie die .csv-Datei haben und könnte zum Beispiel so aussehen: Beispiel für die Bilddatei

Kleiner Tipp: Wenn man die Dateiendung von .csv nach .asc ändert. könnte man die POIs evtl. auch in anderen Navis benutzen. Aber darauf gebe ich keine Garantie…