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		<title>Es ist kalt&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;trotzdem kann man draußen bei einem Spaziergang, und wenn es nur die Gassirunde am Morgen ist, allerhand Schönes entdecken. Allerdings frieren einem bei Temperaturen um -15°C schnell die Finger an der Kamera fest .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;trotzdem kann man draußen bei einem Spaziergang, und wenn es nur die Gassirunde am Morgen ist, allerhand Schönes entdecken.<br />
Allerdings frieren einem bei Temperaturen um -15°C schnell die Finger an der Kamera fest <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Operation gelungen :)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bastelwastel]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Festplatte meines alten Panasonic Toughbook die Hufe hochgerissen hatte, habe ich umgehend Ersatz bestellt. Dieser traf auch zügig ein und wurde inzwischen &#8220;transplantiert&#8221;. Ich war erstaunt, dass das relativ einfach und zügig ging. Hatte es mir wirklich komplizierter vorgestellt. Schrauben vom Gehäuseboden entfernt, kurz geschaut und über das Innenleben gestaunt &#8211; die Festplatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Festplatte meines alten Panasonic Toughbook die Hufe hochgerissen hatte, habe ich umgehend Ersatz bestellt. Dieser traf auch zügig ein und wurde inzwischen &#8220;transplantiert&#8221;.<br />
Ich war erstaunt, dass das relativ einfach und zügig ging. Hatte es mir wirklich komplizierter vorgestellt.<br />
Schrauben vom Gehäuseboden entfernt, kurz geschaut und über das Innenleben gestaunt &#8211; die Festplatte hat eine eigene Heizung&#8230; &#8211; alte Platte raus, neue Platte rein, zugeschraubt, fertig.<br />
Anschließend kam natürlich wieder der Ubuntu-Server auf die Platte. Inzwischen läuft fast alles wieder prima, nur ein paar Shell-/ Perlskripte, von denen ich (natürlich <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) kein Backup hatte, muß ich nochmal &#8220;neu erfinden&#8221; <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Bei der momentanen Wetterlage ist das natürlich ein hübscher Zeitvertreib <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Cachen im Tiefschnee muss ja wirklich nicht sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Crashbumm!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern musste ich mit Erstaunen feststellen, dass im Blog keine Wetterdaten mehr angezeigt wurden. Eine genauere Untersuchung zeigte, dass sich der auf einem alten Panasonic Toughbook basierende Server verabschiedet hatte. Eine schnell vorgenommene Neuinstallation lief nur wenige Stunden &#8211; die Festplatte hatte ihre Reise ins Elektronik-Nirvana angetreten . Zum Glück lief die Wetterdatenerfassung parallel auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern musste ich mit Erstaunen feststellen, dass im Blog keine Wetterdaten mehr angezeigt wurden. Eine genauere Untersuchung zeigte, dass sich der auf einem alten Panasonic Toughbook basierende Server verabschiedet hatte.<br />
Eine schnell vorgenommene Neuinstallation lief nur wenige Stunden &#8211; die Festplatte hatte ihre Reise ins Elektronik-Nirvana angetreten <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> .<br />
Zum Glück lief die Wetterdatenerfassung parallel auf der NSLU weiter. Aber die Datenbank dort ist für eine intensive Nutzung einfach zu langsam. Deshalb gibt es vorläufig wieder nur die &#8220;Schmalspurvariante&#8221; der Datenanzeige im Blog.<br />
Eine neue Festplatte ist geordert. Mal sehen, ob ich den Rechner so wieder zum Leben erwecken kann. Wär schade drum&#8230;</p>
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		<title>Neues vom Postcrossing</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Postcrossing]]></category>
		<category><![CDATA[Briefmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten hatte ich in einer Wahnsinnsattacke haufenweise Postkarten verschickt und nun trudeln nach und nach bei mir Postkarten ein . Heute war eine aus Taiwan und eine aus den Niederlanden im Kasten. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mir die Karte aus Taiwan besser gefällt. Allerdings hat die Karte aus Holland die interessantere Briefmarke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten hatte ich in einer Wahnsinnsattacke haufenweise Postkarten verschickt und nun trudeln nach und nach bei mir Postkarten ein <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Heute war eine aus Taiwan und eine aus den Niederlanden im Kasten. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mir die Karte aus Taiwan besser gefällt. Allerdings hat die Karte aus Holland die interessantere Briefmarke drauf. Mit Werbung für <a href="http://www.postcrossing.com" target="_blank">postcrossing.com</a> <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><a href="http://www.postcrossing.com/postcards/TW-433111" target="_blank"><img src="http://s3.amazonaws.com/static2.postcrossing.com/postcard/medium/2fb395114f1debe5bd87d96873dfd0e6.jpg" alt="Karte aus Taiwan" /></a></p>
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		<title>Das Wetter. Wieder mal.</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bastelwastel]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich mich mal wieder mit meiner Wetterstation beschäftigt. Die Datenbank ist jetzt auf einen anderen Rechner mit etwas mehr Rechenpower umgezogen. Die NSLU tut zwar nach wie vor ihren Dienst, aber für größere Abfragen brauchte sie mit zunehmender Größe der Datenbank mehr Zeit. Das führte dazu, dass der Server das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin-right:1em"><a href="http://geocaching.homelinux.org/weekly.jpg"  rel="lightbox[1404]"><img src="http://geocaching.homelinux.org/weekly.jpg" width="400px" alt="Grafik: Temperaturverlauf letzte 7 Tage" /></a></div>
<p>In den letzten Tagen habe ich mich mal wieder mit meiner Wetterstation beschäftigt. Die Datenbank ist jetzt auf einen anderen Rechner mit etwas mehr Rechenpower umgezogen. Die NSLU tut zwar nach wie vor ihren Dienst, aber für größere Abfragen brauchte sie mit zunehmender Größe der Datenbank mehr Zeit. Das führte dazu, dass der Server das abfragende PHP-Script aus Zeitgründen abschoss.<br />
Dieses Problem ist nun erstmal Geschichte. </p>
<p>Dafür gab es seit gestern Empfangsprobleme. Ich vermute, dass die Batterien des Sensors nach 1&frac12; Jahren ins Schwächeln gekommen sind. Die Temperaturdiagramme und  Regenmengendaten sind dadurch leider etwas durcheinander geraten, aber das wird sich in den nächsten Tagen richten <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Weil der Server nun etwas kräftiger auf der Brust ist, kann ich mich auch mal daran machen, die Auswertung noch etwas umfangreicher zu gestalten.<br />
Einzig der Regenmelder macht mir Sorgen. Der ist etwa so zuverlässig eine Wünschelrute. Eine totale Fehlkonstruktion. Da kann es den ganzen Tag regnen, das Ding meldet &#8220;trocken&#8221; <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> . Hier müsste ich mal nachbessern mit einer Eigenkonstruktion&#8230; </p>
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		<title>Unterwegs zum Mars</title>
		<link>http://www.portitzer.de/blog/index.php/2011/12/19/unterwegs-zum-mars/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann im Juni diesen Jahres las ich im Internet eine Meldung, dass man, zumindest virtuell, die Chance hat, eine Reise zum Mars anzutreten. Dazu konnte man sich auf der Webseite der NASA für den Flug zum Mars registrieren. Richtig mitfliegen kann man natürlich nicht. Aber zumindest mein Name, graviert in ein Stück Silizium, ist seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 1em;">
</div>
<p>Irgendwann im Juni diesen Jahres las ich im Internet eine Meldung, dass man, zumindest virtuell, die Chance hat, eine Reise zum Mars anzutreten.<br />
Dazu konnte man sich auf der Webseite der NASA für den Flug zum Mars registrieren. Richtig mitfliegen kann man natürlich nicht. Aber zumindest mein Name, graviert in ein Stück Silizium, ist seit Ende November mit der &#8220;Curiosity&#8221; unterwegs in Richtung Mars. Ist doch irgendwie ein schöner Gag <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Interessant ist aber, wie sich die Zahl der &#8220;Mitreisenden&#8221; auf die <a title="Send-your-name-Teilnehmerliste" href="http://marsparticipate.jpl.nasa.gov/msl/participate/sendyourname/worldmap/" target="_blank">unterschiedlichen Länder</a> verteilt. Deutschland kommt nur auf Platz 10., weit hinter Ländern wie Indien, Brasilien und sogar der Iran ist weiter vorn platziert.</p>
<p>Irgendwie lässt das wohl auch darauf schließen, wie sich die Menschen in den einzelnen Ländern für die Raumfahrt interessieren und wer dann in einigen Jahren den Ton in Sachen Raumfahrt angeben wird. Sieht so aus, als ob wir da nicht so gut wegkommen&#8230;</p>
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		<title>Urlaubsnachlese</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Kennedy Space Center]]></category>
		<category><![CDATA[Space Walk of Honor]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor unserem Florida-Urlaub im Oktober hatten wir einen Besuch des Kennedy-Space-Centers geplant und auch einen bescheidenen Beitrag zur Unterstützung der amerikanischen Raumfahrt geleistet . Für umgerechnet etwas mehr als 55 Euro kann man sich dort nämlich einen &#8220;Baustein&#8221; auf dem SPACE WALK OF HONOR kaufen. Dies geht mit einer Kreditkarte und dem dafür vorgesehenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor unserem Florida-Urlaub im Oktober hatten wir einen Besuch des Kennedy-Space-Centers geplant und auch einen bescheidenen Beitrag zur Unterstützung der amerikanischen Raumfahrt geleistet <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Für umgerechnet etwas mehr als 55 Euro kann man sich dort nämlich einen &#8220;Baustein&#8221; auf dem <a href="http://amfcse.org/spacewalk.htm" title="SPACE WALK OF HONOR" target="_blank">SPACE WALK OF HONOR</a> kaufen. Dies geht mit einer Kreditkarte und dem dafür vorgesehenen <a href="http://amfcse.org/SpaceWalk/SpaceWalk%20App_files/SpaceWalk%20Application.htm" title="Link zum Formular" target="_blank">Formular</a> recht einfach.</p>
<p>
Allerdings, was ja auch logisch ist, wird dort nicht jeder Stein einzeln gesetzt und so konnten wir &#8220;unseren&#8221; Stein bei unserem Besuch nicht besichtigen.</p>
<p>
Schon vor unserer Reise erfuhren wir aber, dass unser Stein voraussichtlich Anfang Dezember &#8220;verbaut&#8221; wird. Seit unserem Besuch dort ist ja nun schon einige Zeit vergangen und ich war sehr überrascht, als heute eine Mail aus Amerika mit einem Bild unseres &#8220;Bausteins&#8221; im Anhang bei mir eintraf.</p>
<p>Darüber haben wir uns  natürlich sehr gefreut, ist es doch eine schöne Erinnerung an unseren Aufenthalt in Florida. Eigentlich schade, dass es keine Virtuellen Caches mehr gibt. Da hätte man glatt was draus machen können <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Allerdings spricht ja nichts dagegen, trotzdem ein Foto zu schießen, wenn ihr schon mal dort seid &#8230;</p>
<p>Ein spezieller Dank geht an dieser Stelle an Cathie Gray von der <a href="http://www.amfcse.org" target="_blank">Astronauts Memorial Foundation</a> für das Foto und die private Führung durch das Kennedy Space Center!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gibt es keine Cacherehre mehr?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 06:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir vor einiger Zeit in Israel waren, zu einer Zeit in der Caches dort noch ziemlich rar waren, hatte ich die Idee, dort einen Earthcache zu &#8220;verstecken&#8221;. Ich kann mich noch ganz gut daran erinnern, dass es eine ganze Weile dauerte, bis die erste Mail mit den richtigen Antworten auf die gestellten Fragen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir vor einiger Zeit in Israel waren, zu einer Zeit in der Caches dort noch ziemlich rar waren, hatte ich die Idee, dort einen Earthcache zu &#8220;verstecken&#8221;.<br />
Ich kann mich noch ganz gut daran erinnern, dass es eine ganze Weile dauerte, bis die erste Mail mit den richtigen Antworten auf die gestellten Fragen bei mir einging.</p>
<p>Inzwischen hat sich die Lage ziemlich verändert. Geocaching wird mehr und mehr zum Massenhobby und lockt somit auch viele, na sagen wir mal vorsichtig mit etwas weniger Intelligenz gesegnete Menschen an.</p>
<p>Und damit geht wohl auch die &#8220;Cacherehre&#8221; den Bach runter.<br />
Es sollte doch klar sein, dass man einen Cache nur dann als Fund loggt, wenn man ihn gefunden hat und im Logbuch steht. Dabei ist mir klar, dass es keine Regel ohne Ausnahmen gibt. </p>
<p>Jetzt die Frage: Würdet ihr einen Tradi als gefunden loggen, an dem ihr mit dem Bus in 4km Entfernung vorbei gefahren seid? Sicher nicht. Oder einen T5-Cache, den ihr nur von unten mal kurz gesehen habt? Sicher auch nicht.</p>
<p>Bei Earthcaches scheint diese Regel nun wohl nicht mehr zu gelten. Da wird munter drauflos geloggt. Logbedingungen? Wozu sollte man dem Owner eine Mail mit den Antworten schicken? Da hat der ja nur Arbeit damit, muß die Mails lesen und dann auch noch beantworten!<br />
Also einfach als gefunden loggen, auch wenn man nicht mal ansatzweise in der Nähe der Location war&#8230;</p>
<p>Nur mal so als kleine Anmerkung: Ich bin keinesfalls ein engstirniger Pedant und habe schon mehrfach Ausnahmen bei den Logbedingungen gemacht. Aber da gab es einen kleinen entscheidenden Unterschied: Da bekam ich <strong>vor dem Log</strong> eine Anfrage per Mail.</p>
<p>Kann es sein, dass es heutzutage viel mehr Cacher gibt, die es nicht akzeptieren können, einen Cache mal nicht loggen zu können?<br />
Stirbt man daran oder kriegt einen hässlichen Ausschlag, wenn man einen Cache ehrlicherweise nicht loggt, weil man die Logbedingungen nicht erfüllen kann?</p>
<p>Da kann ich euch beruhigen. Es geht einem danach trotzdem nicht schlecht. Eigene Erfahrung!<br />
Beim letzten Florida-Urlaub hat Frauchen einen Flyer versemmelt, auf dem die Lösungen für einen Earthcache standen. Da die Fragen und Antworten sehr umfangreich waren, wollte ich  die erst zu Hause bearbeiten. Dazu kam es dann aber nicht mehr, weil Frauchen den Flyer über einen Naturlehrpfad zusammen mit irgendwelchen Prospekten vor dem Heimflug entsorgt hatte&#8230;</p>
<p>Klar hätte ich dem Owner schreiben können und nach einer Ausnahme fragen können, den Fotobeweis hatte ich ja. Ich habe es aber nicht getan. Und mir geht es auch ohne den Fund prächtig!</p>
<p>Wie sind eure Erfahrungen in dieser Beziehung? Wird das in anderen Ländern nicht so verbissen gesehen und kann man dort einen Earthcache &#8220;im Vorbeiflug&#8221; loggen? </p>
<p>Wenn das so wäre, sollte ich mich vielleicht doch an die Gegebenheiten anpassen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Dessau nach Wittenberg auf dem Elberadweg</title>
		<link>http://www.portitzer.de/blog/index.php/2011/09/18/von-dessau-nach-wittenberg-auf-dem-elberadweg/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 18:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Dessau]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Track]]></category>
		<category><![CDATA[Wittenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten schon lange mal vor, eine richtig schöne Radtour zu machen. Schon vor dem Sommerurlaub hatte ich verschiedene Routen ausgesucht und wir entschieden uns für eine Tour entlang der Elbe. Der Urlaub kam, nur der Sommer ließ auf sich warten. Entweder war es zu heiß oder es regnete&#8230; Die Zeit verging und es drohte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten schon lange mal vor, eine richtig schöne Radtour zu machen. Schon vor dem Sommerurlaub hatte ich verschiedene Routen ausgesucht und wir entschieden uns für eine Tour entlang der Elbe. Der Urlaub kam, nur der Sommer ließ auf sich warten. Entweder war es zu heiß oder es regnete&#8230; Die Zeit verging und es drohte Weihnachten zu werden, ohne das wir unsere geplante Tour gefahren wären.</p>
<p>Am Freitag sah es nun endlich so aus, als könnte man es am Sonnabend endlich riskieren. Der Wetterbericht sagte passendes Wetter voraus und so checkte ich die restlichen Variablen (Zugfahrzeiten, Track für den Radweg, Caches an der Strecke <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Alles passte.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Kurz vor 8:30Uhr starten wir mit unseren Rädern gen Bahnhof Taucha. Fahrkarten hatte ich schon organisiert, so blieb die einzige Unbekannte die Transportkapazität der Bahn in Sachen Fahrräder. Wir hatten es nämlich schon erlebt, dass mit dem Rad kein Fortkommen mit dem Zug war. Diesmal hatten wir mehr Glück. Aber der Zugbegleiter meinte, dass man das durchaus als Glück bezeichnen konnte. Er sagte, dass es nur deshalb so leer war, weil ein Zug aus Richtung Berlin den Anschluß nicht geschafft hätte. Ansonsten wäre im Fahrradabteil kaum ein Platz frei gewesen&#8230;</p>
<p>Neun Minuten später erreichten wir pünktlich den Leipziger Hauptbahnhof und unser Anschlußzug nach Dessau wartete schon am Bahnsteig gegenüber. Die Umsteigezeit war nicht sehr üppig, deshalb flitzen wir zum erstbesten Wagen der zweiten Klasse und wuchteten unsere Räder hinein. Als wir dann im Zug saßen, bemerkten wir, dass die Tür auf der anderen Wagenseite mit zwei Schildern als &#8220;nicht benutzbar&#8221; gekennzeichnet war. Wenn man ohne Fahrräder unterwegs ist, ist das zwar ärgerlich, aber kein Problem. Die Haltestellen und die Ausstiegsseite werden in der Regel ja rechtzeitig angesagt. </p>
<p>Ist man mit dem Rad unterwegs, kann so eine Kleinigkeit aber schon zum Problem werden. Ich mag mir nicht vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn wir uns mit unseren Rädern durch einen vollen Zug zum anderen Wagenende hätten durchquälen müssen&#8230; Im Zweifelsfall kommt man dann doch nicht rechtzeitig zur Tür.</p>
<p>Nochmal aussteigen und den Wagen wechseln kam wegen der kurzen Zeit bis zur Abfahrt nicht infrage. Der Zug fuhr ohnehin nur bis Dessau und dort würden wir schon irgendwie zu einer funktionierenden Tür finden&#8230;</p>
<p><center></p>
<p></center></p>
<p>Mit ein paar Minuten Verspätung trafen wir kurz nach 10:00Uhr in Dessau ein und nach einer kurzen Orientierungsphase starteten wir unsere Tour. Zunächst ging es ein Stück durch Dessau in Richtung Roßlau. Beim heutigen Blick auf die Trackaufzeichnung fiel mir auf, dass der Track, den ich von <a href="http://www.gpsies.com" target="_blank">www.gpsies.com</a> geladen hatte, nicht die kürzeste Strecke zum Elberadweg zeigte. Macht aber nichts, da wir ja was sehen wollten und außerdem kam ich so noch zu ein paar Dosenfunden <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .<br />
Im weiteren Verlauf (ab Wörlitz) führte der Track auch nicht mehr über den &#8220;offiziellen&#8221; ausgeschilderten Elberadweg &#8211; dazu aber später mehr.</p>
<p>Am Dessauer Ortsausgang gab es dann die erste Abweichung des Tracks vom offiziellen Radweg. Solltet Ihr unsere Runde nachfahren wollen, dann folgt der Beschilderung und biegt an der Kleingartenanlage &#8220;Braunsche Lache&#8221; ab. Wir sind dem Track gefolgt und wurden so ein Stück weiter durch ein Waldstück geführt &#8211; dieser Weg ist nicht ausgebaut und eher ein Trampelpfad statt ein Radweg. Der ausgeschilderte Weg ist auch etwa 400m kürzer und besser ausgebaut.</p>
<p>Kurz darauf werdet ihr an der &#8220;Jagdbrücke&#8221; ankommen. Dort könnt ihr die Aussicht auf die Mulde genießen, im Wasser wirklich dicke Fische (Forellen?) sehen und nebenbei ein Döschen finden.</p>
<p>Der Weg führt anschließend schnurgerade weiter durch die reizvolle Muldenaue. Einfach eine herrliche Landschaft, die man nur genießen kann. Bevor der Weg einen Bogen nach rechts macht, könnt ihr nochmal einen kurzen Umweg zu einem versteckten Döschen machen, in dem ihr einfach ein Stück geradeaus bis zur Brücke fahrt.</p>
<p>Die Terrainwertung für dieses Döschen liegt laut Owner zwar bei drei Sternen, aber im drei Sterne-Bereich konnten wir leider nichts finden. Ich vermute mal, man benötigt beim derzeitigen Wasserpegel eher eine T5-Ausrüstung. Caches am Wasser sind immer so eine Sache&#8230; ich brach die Suche sicherheitshalber ab, schließlich hatten wir noch ein hübsches Stück Strecke vor uns und Wechselsachen auf&#8217;m Rad mitschleppen muß man ja nicht unbedingt <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . </p>
<p>Aber auch ohne Fund lohnt sich der kleine Umweg. Man genießt dann einfach den Ausblick&#8230;</p>
<p>Die Tour geht dann weiter in Richtung &#8220;Forsthaus Leiner Berg&#8221; und wer bis hierhin schon Bedarf hat, kann sich dort stärken. Wir waren noch nicht soweit und fuhren mit Schwung vorbei <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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<p>Kurz bevor der Sieglitzer Berg in Sichtweite kommt, lohnt sich auch noch ein etwa 300m langer Abstecher (einfache Strecke) nach links zum Großen Hakenloch. Naja, groß isses nicht wirklich, aber dafür &#8220;verdost&#8221; und einfach wunderschön! Nehmt dazu einfach den Weg links <strong>vor</strong> den zwei Säulen auf dem Deich.</p>
<p>Die Strecke verläuft nun ein Stück auf dem Deich parallel zur Elbe. Auch hier gibt es wieder interessante Sachen aus vergangenen Zeiten zu bewundern.</p>
<p>Wenn ihr dieses Bauwerk passiert habt, gelangt ihr kurz darauf an eine Stelle, an der der Radweg (eigentlich) gesperrt ist und eine Umleitung eingerichtet ist. Wir sind die Umleitung gefahren, aber als wir ein paar Fotos gemacht haben, kamen uns Radfahrer aus der anderen Richtung entgegen. Vermutlich ist der Weg auf dem Deich wegen des kaputten Belags gesperrt &#8211; der löst sich nämlich an vielen Stellen buchstäblich auf und hinterlässt nur sandige Schlaglöcher.</p>
<p>Der Weg biegt vor den beiden Statuen rechts ab und führt weiter in Richtung Vockerode. An dieser Stelle könnt ihr aber trotzdem erstmal kurz innehalten und eine Aussicht genießen, die ihr sonst wahrscheinlich nur vom Vorbeifahren auf der Autobahn kennt&#8230;</p>
<p>Weiter geht es auf der ausgeschilderten Umleitungsstrecke in Richtung Vockerode. Dort kann der aufmerksame Leser einen Knick in der Trackaufzeichnung sehen. Grund dafür ist, wie könnte es anders sein, ein verstecktes Döschen. Der Name des Caches war für uns Programm. Immerhin war es nun schon Mittag und es machte sich ein leichtes Knurren im Magen breit&#8230;<br />
Also hieß es ein schönes Plätzchen für eine Pause suchen. Da der Cachename, wie schon geschrieben, auf ein hübsches Pausenplätzchen hinwies, verließen wir die ausgeschilderte Umleitungsstrecke und unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Hübscher Cache, schöne Aussicht und dazu lecker Proviant aus dem Rucksack. Was will man mehr&#8230;</p>
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<p>Zum Glück hatten wir unsere Pause gerade beendet, als auf dem eigentlich gesperrten Weg eine riesengroße Gruppe Radler auftauchte. Da wir keine Lust hatten, vielleicht hinter dieser Gruppe herfahren zu müssen, schnappten wir uns unsere Tretmobile und sahen zu, dass wir weg kamen&#8230;</p>
<p>Was ich vergaß: Vor der Pause gab es auch noch die Chance, eine Dose in echtem LP-Gelände zu finden. Allerdings ist die Dose wohl ziemlich gut versteckt und unser Zeitrahmen und die für LPs ungeeignete Anzugsordnung ließ mich die Suche nach einiger Zeit abbrechen.<br />
Wir folgten dem Weg weiter durch Vockerode in Richtung Wörlitz. Auch hier gibt es wieder viel sehenswerte Landschaft links und rechts des Weges. Nach etwa sechs Kilometern erreicht man den berühmten Wörlitzer Park. Wer mag, kann hier noch eine Tour durch den Park machen &#8211; allerdings nur zu Fuß. Radfahren ist dort sinnvollerweise nicht gestattet. Den Park haben wir diesmal nicht besucht, wir waren schon sehr oft dort und wollten lieber sehen, was es sonst unterwegs an Sehenswürdigkeiten gibt.</p>
<p>An dieser Stelle gab es auch die schon erwähnte Abweichung des von mir von GPSies.com herunter geladenen Tracks. Dieser verläuft ab hier nämlich südlich der Elbe, während der offizielle Weg von Wörlitz weiter in Richtung Coswig(Anhalt) führt. </p>
<p>Wir folgten der &#8220;orginalen&#8221; beschilderten Route und haben das nicht bereut. Nach dem Wörlitzer Park führt der Weg auf teilweise kilometerlangen Strecken schnurgeradeaus, bis man plötzlich wieder an der Elbe ist.</p>
<p>Und dort geht es nur auf dem Wasserweg per Gierfähre weiter. Bevor es aber soweit war, legten wir eine längere Mittagspause in der &#8220;Elbterrasse Wörlitzer Winkel&#8221; ein. Dort gibt es lecker Essen und Trinken zu annehmbaren Preisen mit super Aussicht auf die Elbe und ihre Fähre.</p>
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<p>Frisch gestärkt ließen wir uns nun für einen Euro pro Person über die Elbe schippern. Und das ganz ohne Motorkraft. Auf der anderen Elbseite ging es dann an Coswig vorbei in Richtung Wittenberg. </p>
<p>Einen kleinen Nachteil hatte die Abweichung vom vorab gespeicherten Track nun aber doch. Erstens hieß es nun mehr auf die Beschilderung zu achten und zweitens fehlten jetzt die Dosenwegpunkte im GPS. Diese hatte ich nämlich anhand des Tracks in <a href="http://www.gsak.net" target="_blank">GSAK</a> aus einer extra georderten PocketQuery gefiltert. Dabei hatte ich den Abstand, innerhalb dessen die Caches entlang der Route aufs GPS exportiert werden, auf 500m gesetzt. Wir waren jetzt aber deutlich weiter von der Route entfernt&#8230;</p>
<p>Zum Glück hatte ich während der Mittagspause auf dem Handy mal geschaut, was es in der Nähe zu finden gibt und hatte so wenigstens noch einen Wegpunkt gespeichert <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Und das war gut so, denn sonst wären wir wahrscheinlich an einem tollen Aussichtspunkt einfach vorbei geradelt.</p>
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<p>Der Rest der Strecke ist nun nicht mehr ganz so spektakulär. Wir auf längeren Strecken ungeübten Gelegenheitsradler spürten langsam aber sicher die ersten Ermüdungserscheinungen <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . In Kleinwittenberg legten wir am Elbufer nochmal eine kleine Kaffeepause ein, denn schließlich wollten wir den Kaffee nicht ungetrunken wieder mit nach Hause schleppen&#8230;</p>
<p>Danach gings straff weiter in Richtung Wittenberg. Die Wittenberger Altstadt habe ich irgendwann in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts zum letzten Mal gesehen. Für eine längere Besichtigung waren wir aber beide zu geschafft und waren froh, als endlich der Bahnhof in Sicht kam.</p>
<p>Unsere Regionalbahn (früher sagte man einfach Personenzug) fuhr pünktlich ab und wir nutzten die Zeit, um unsere Akkus für den letzten Teil der Strecke wieder aufzuladen. Auf dem Heimweg fuhren wir nämlich nicht wieder bis zum Hauptbahnhof, sondern stiegen schon am Messegelände aus und radelten von dort nach Hause.</p>
<p>Fazit: Sehr empfehlenswerte Tour. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag und kamen glücklich, aber ziemlich k.o. wieder zu Hause an.</p>
<p><strong>Details zur Tour: </strong></p>
<p>Streckenlänge Dessau-Wittenberg: ca. 42km</p>
<p>Abfahrt Leipzig Hbf: 9.11Uhr, Preis 10,70Euro pro Person (Normalpreis)<br />
Ankunft Dessau Hbf: 10.09 Uhr</p>
<p>Rückfahrt Wittenberg: 16.45Uhr, Preis 11,70Euro pro Person (Normalpreis)<br />
Ankunft Leipzig Hbf: 17.49Uhr</p>
<p>Die Fahrradmitnahme ist in den Regionalzügen in Sachsen im Verkehrsverbund des MDV  und in ganz Sachsen-Anhalt  kostenfrei möglich.</p>
<p>Track als GPX-Datei zum Download: <a href="http://www.portitzer.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Elberadweg_Dessau-Wittenberg.gpx">Elberadweg Dessau-Wittenberg</a> (Rechtsklick -> Speichern unter&#8230;)</p>
<p>Hier noch eine Karte mit den Dosen  in bis zum 500m Entfernung vom Track. Weil das Cachen beim Radfahren ja &#8220;nur Nebensache&#8221; ist, habe ich nur die Tradis am Wegrand exportiert.</p>
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<p>Wie immer freue ich mich über eure Kommentare&#8230;</p>
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		<title>Schreck lass nach&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Da stand doch gestern plötzlich ein Streifenwagen vor unserem Häuschen und die Beamten verlangten mich zu sprechen. Dummerweise war ich aber gerade nicht zu Hause &#8211; irgendwann muß man ja schließlich auch seine Brötchen verdienen. Der Schwiegermutter jagte die ganze Aktion einen gehörigen Schreck ein. Worum es ging? Ganz einfach: Ein &#8220;aufmerksamer und besorgter Bürger&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da stand doch gestern plötzlich ein Streifenwagen vor unserem Häuschen und die Beamten verlangten mich zu sprechen. Dummerweise war ich aber gerade nicht zu Hause &#8211; irgendwann muß man ja schließlich auch seine Brötchen verdienen. Der Schwiegermutter jagte die ganze Aktion einen gehörigen Schreck ein. </p>
<p>Worum es ging? Ganz einfach: Ein &#8220;aufmerksamer und besorgter Bürger&#8221; fand in Mockau einen &#8220;merkwürdigen Behälter&#8221; und rief sicherheitshalber mal die Polizei&#8230;<br />
<!--more--><br />
Die Beamten eilten zum &#8220;Tatort&#8221; und stellten den Behälter sicher. Da der &#8220;besorgte Bürger&#8221; trotz des &#8220;gefährlichen Aussehens&#8221; besagten Behälter aus Neugier nun doch schon geöffnet hatte und die Beamten keine offensichtliche Gefahr für Leib und Leben feststellen konnten, nahmen sie das corpus delicti mit aufs Revier.</p>
<p>Irgendwie stellten sie dann einen Bezug zum Cachen fest und kamen durch eine Internetrecherche auf meinen Namen sowie meine Adresse und meinten, ich sei der richtige Ansprechpartner und &#8220;Verantwortliche&#8221;. Dabei habe ich mit besagtem Teil gar nichts zu tun&#8230; </p>
<p>Jedenfalls hinterließen sie eine Telefonnummer und baten um meinen Rückruf zwecks einer Terminvereinbarung für die Übergabe des Behälters. Um die Mittagszeit rief ich dann an und durfte mir erstmal eine kleine Standpauke anhören <img src='http://www.portitzer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , obwohl ich mit dieser Sache ja gar nichts zu tun habe. </p>
<p>Ich mache den Beamten an dieser Stelle selbstverständlich keinen Vorwurf, sie haben richtig gehandelt und ich bin sogar einigermaßen dankbar dafür, dass sie den Behälter nicht einfach entsorgt, mich kontaktiert und die Sache nicht an die große Glocke gehängt haben.</p>
<p>Noch mehr schlechte Presse müssen wir ja wirklich nicht haben.</p>
<p>Die Beamten wollten mir den Behälter sogar auf Arbeit bringen. Allerdings bekam ich gerade einen Anruf, dass das aus Gründen nun leider doch nichts wird und ich mir das Teil nach Feierabend auf dem Revier abholen darf. Dafür hab ich Verständnis, schließlich gibt es auch für die Polizei wichtigeres zu tun.</p>
<p>Nur eine Bitte bekam ich mit auf den Weg: Ich solle doch in Cacherkreisen darum bitten, dass Behälter, die als Cache oder Zwischenstation für einen Cache dienen, auch als solche gekennzeichnet werden, damit die Beamten beim nächsten Einsatz (und der kommt bestimmt!) im Zweifelsfall wissen, womit sie es zu tun haben. </p>
<p>Ansonsten würde bei Behältern unklarer Herkunft nämlich das &#8220;Räumkommando&#8221; bemüht. Und falls sich dann herausstellen sollte, dass es sich &#8220;nur&#8221; um einen Cache handelt, könnte eine hohe Rechnung an den Verstecker desselben die Folge sein.</p>
<p>Aus eigenem Interesse heraus sollte also jeder Cacheowner seine Dose(n) <strong>von aussen sichtbar</strong> irgendwie als Cache kennzeichnen um eventuelle Missverständisse zu vermeiden&#8230;</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Ich habe den Behälter inzwischen auf dem zuständigen Revier abgeholt. Ging problemlos und ohne große Diskussionen, nur ein Fund-Übergabeprotokoll musste ich unterschreiben.</p>
<p>Wie schon vermutet handelt es sich bei dem unverhofften Fund um eine Zwischenstation eines Bond-Caches. Die Owner sind informiert und die Rückgabe der doch recht aufwändig gestalteten Stage ist in die Wege geleitet. Ende gut &#8211; alles gut.</p>
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