Geocaching

Wochenendnachlese

Über den gestrigen Sonntag und unseren Besuch hatte ich ja schon berichtet, aber der Sonnabend war auch sehr erlebnisreich.

Während sich fast ganz Leipzig in den Trubel um die Eröffnung des Citytunnels stürzte, entzogen wir uns dem Rummel und Getöse und fuhren Dank eines Geschenks mit dem Dampfsonderzug nach Schwarzenberg auf einen Glühwein auf dem dortigen Weihnachtsmarkt 🙂 .

Nun wäre eine einfache Fahrt mit nem Dampfsonderzug ja nicht sooo besonders, die gibt es ja immer mal wieder.
Das Highlight auf dieser Fahrt war die Mitfahrt auf dem Führerstand. Das hat man ja nun wirklich nicht alle Tage!

Ich hatte das Vergnügen und durfte von Plagwitz bis Altenburg ganz vorn mitfahren und das war natürlich ein Erlebnis der besonderen Art!

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Aus beruflichen Gründen hatte ich schon öfter mal Gelegenheit, vorn auf einer Lok mitzufahren, aber eine Dampflok war noch nie dabei. Da ist es auf dem Dampfer etwas ganz besonderes, Heizer und Lokführer über die Schulter schauen zu dürfen.

Eigentlich wollte ich viel mehr fotografieren, aber es ist doch ziemlich eng da oben und, was ich nicht so erwartet hätte: es ruckelt wie blöd ;-).
Das ist unter den dort herrschenden Lichtbedingungen natürlich Gift für jedes Foto…
Außerdem will man ja nicht nur permanent durch den Sucher schauen, sondern auch noch was von der Fahrt mitbekommen ;-).

Jedenfalls ging es pünktlich in Plagwitz los und die Fahrt bis Altenburg verlief wie im Flug.
Dort tauschte ich mit einem guten Freund den Platz und rutschte wieder nach hinten zum gemeinen Mitfahrvolk ;-).

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Gegen 12:30 kamen wir pünktlich wie die Maurers in Schwarzenberg an. Dort wurde zunächst noch die Gelegenheit für ein paar Fotos genutzt, bevor wir die Gegend unsicher machten und ein paar Dosen suchten. Lustig: in Schwarzenberg werden auch Funde geloggt, wenn man gar keine Dose, sondern nur das leere Versteck findet!

Da muß ich irgendetwas am Spiel falsch verstanden haben. Ich dachte bisher immer, dass ein Fund nur gilt, wenn man die Dose gefunden und sich im Logbuch eingetragen hat.
Aber: andere Länder (Freie Republik Schwarzenberg 😉 ), andere Sitten…

Jedenfalls habe ich kurz überlegt, ob ich also auch einen Fund für die Statistik logge, habe mich dann aber dagegen entschieden. Man muß ja nicht jeden Blödsinn mit- bzw. nachmachen…

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Der Durst auf Glühwein 😉 zog uns dann erstmal auf den Weihnachtsmarkt. Dort gönnten wir uns lecker Bratwurst und noch leckereren Glühwein. Die Souvenirtasse (von 2007, limitierte Auflage!) zum Preis von 1,50€ war echt ein Schnäppchen 😉 .
Und meine Glühweintassenhalterung am Rucksack sollte ich mir auch patentieren lassen. Hörte ich doch öfter mal von anderen Weihnachtsmarktbesuchern, wie praktisch die sei…
Demnächst ist sie auch wieder beim Glühwichteln zu bewundern :-).

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Das Wetter meinte es auch wieder sehr gut mit uns, die ganze Zeit Sonnenschein. Erst als ein gewisser Mitreisender kurz vor der Rückfahrt sein IPhone zückte und überrascht meinte, dass die Wetterapp für Schwarzenberg Nieselregen anzeigt, kam es, wie es kommen musste: es fing an zu regnen! Aber da saßen wir schon wieder im Zug und warteten auf die Abfahrt nach Hause…

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Mehr vom neuen Oregon 600

 
So, nun habe ich die letzten beiden Sonnabende dazu genutzt, das neue Oregon 600 mal im Vergleich zu anderen Geräten beim Cachen zu testen. Und wie ich schon befürchtet hatte, fällt das Ergebnis eher gemischt aus.

Letztes Wochenende in Brandenburg, auf dem Waldweg im lichten Kiefernwald. Angezeigte GPS-Genauigkeit 31m. Die anderen Geräte (60er,ältere Oregon-Modelle) zeigten im selben Umfeld 9-10m Genauigkeit an.
 
Es passierte auch desöfteren, dass der Kompass des Gerätes beim Annavigieren eines neuen Wegpunktes zunächst um 180° in die falsche Richtung zeigte. Dieses Phänomen kenne ich noch aus der Zeit, als ich mit meinem Geko 201 unterwegs war. Das hatte keinen Magnetkompass eingebaut und man musste sich erstmal ein Stück bewegen, bevor das Gerät die richtige Richtung anzeigte.
Das Oregon hat aber einen integrierten 3-Achsen-Kompass und da erwarte ich einfach, dass ich von Anfang an die korrekte Richtung angezeigt bekomme!
 
An diverse Komplettabstürze habe ich mich inzwischen auch gewöhnt. Mal schaltet sich das Gerät bei der Auswahl eines Caches oder Wegpunktes zur Navigation einfach aus, mal lässt sich eine Menüansicht nicht verlassen und das Oregon kehrt immer wieder zur letzten Ansicht zurück. In diesen Fällen hilft dann nur Aus- und wieder Einschalten.
Einmal stürzte es sogar so ab, dass nur ein kompletter Stromentzug (also Akkus rausnehmen…) half.
 
So ärgerlich diese Abstürze auch sind, bei einer so komplexen Software kann so etwas passieren. Womit ich aber eher schlecht leben kann, ist die mangelnde Genauigkeit. Über 30m (Un-)Genauigkeit in lichtem Kiefernwald hatte ich schon vor 10 Jahren mit meinem Geko 201! Und das hatte keinen zusätzlichen Glonass-Empfang!
 
Bei der gestrigen Tour hatten wir mit dem iPhone 5 im Wald besseren Empfang als mit dem Oregon! Das iPhone zeigte den Cachestandort besser als zwei Oregon 600 an. Erst dachte ich ja, dass ich vielleicht ein “Montags-Gerät” erwischt haben könnte. Aber wenn zwei Geräte vom selben Typ die gleichen Macken zeigen, kommt man schon ins Grübeln…
 
Ich hoffe, dass ich demnächst mal einen direkten Vergleich zwischen einem Vista Hcx und dem Oregon machen kann. Da bin ich jetzt schon auf das Ergebnis gespannt.
 
Ihr habt andere Erfahrungen mit Eurem Oregon 600 gemacht? Bitte lasst es mich wissen!

Erste Eindrücke

Pünktlich zum Start der Souvenir-Aktion 31 Tage – 31 Caches von Groundspeak hatte ich mein neues Oregon 600 in den Händen und ich nutzte es seitdem jeden Tag. Die ersten Eindrücke fallen allerdings etwas gemischt aus.
 
Zuerst ist es natürlich Klasse, wenn man die Cachebeschreibungen gleich komplett (mal von den Bildern abgesehen) im GPS hat.Das ist im Vergleich zum alten Vista Hcx ein riesiger Vorteil. Zudem kann man, solange es der Gerätespeicher hergibt, Caches ohne Ende im Gerät speichern. Beim Vista war nach 1000 Wegpunkten Schluß und diese Begrenzung ließ sich nur über den Umweg über POIs überwinden.
 
Im Lieferumfang befindet sich außer dem Oregon 😉 ein Mini-USB-Kabel, eine gedruckte Kurzanleitung und eine Halterung mit Karabinerhaken, mit dem man das Oregon bequem am Rucksack befestigen kann.
Nach dem Auspacken begannen mir zunächst aber erstmal die Augen zu tränen. Nicht wegen des Preises des Geräts, sondern weil es ziemlich deftig nach Chemie roch. Dieser mir unangenehme “Duft” verzog sich erst nach einigen Tagen.

Screenshot

Screenshot mit routable OSM-Karte

Das Display ist etwas größer als beim Vista und läßt sich auch im hellsten Sonnenlicht prima anschauen. Die Bedienung per Touchscreen ist am Anfang noch etwas gewöhnungsbedürftig und man muss sich schnell angewöhnen, die “Tastensperre” einzuschalten, wenn man das Oregon am Karabiner an den Rucksack hängt. Andernfalls passiert es schnell, dass am nächsten Wegpunkt chinesisch als Sprache eingestellt ist…
 
Für jemanden, der schon mal ein GPS bedient hat, erschließt sich die Bedienung und die Menüführung relativ schnell. Viele Einstellungen lassen sich schnell an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Positiv ist auch, dass man schnell zwischen verschiedenen Profilen wechseln sowie selbst neue Profile erstellen kann. So lässt sich schnell zwischen Einstellungen fürs Cachen und Autofahren wechseln, ohne dass man jedesmal alle Einstellungen ändern muß.
 
Ein weiterer Vorteil gegenüber dem alten Vista ist die Möglichkeit, schnell zwischen mehreren installierten Karten zu wechseln. Beim Vista konnte man nur eine Karte installieren und musste, wenn man eine andere Karte benutzen wollte, die Speicherkarte wechseln.
Jetzt ist das nicht mehr nötig. Schnell mal zwischen der OpenFietsMap, der OpenStreetMap, der OpenMTBMap oder der TopoD wechseln? Kein Problem :-). Und wo ich früher nur Kartenausschnitte von Sachsen auf dem Vista hatte, ist jetzt die komplette Deutschlandkarte gespeichert. Lange Wartezeiten beim Zoomen oder Verschieben des Kartenausschnitts? Das war gestern!!!
 
Ein weiterer Pluspunkt beim neuen Oregon gegenüber dem Vista ist die Drahtlosübertragung. Schnell mal den neuen Wegpunkt mit den Mitcachern teilen? Kein Problem. Meistens jedenfalls…
Manche Funktionen geben mir allerdings auch Rätsel auf. So soll es per Bluetooth ja möglich sein, GPX-Dateien (PocketQueries) vom iPhone aus mit der passenden Garmin-App zum Oregon zu senden. Wie ich unlängst von einem anderen Oregon-Besitzer hörte, soll das aber nur über den Umweg “Garmin-Cloud” funktionieren. Sprich: Ich muß meine Datei erst vom iPhone in die Garmin-Wolke schieben, sie anschließend aus der Cloud wieder aufs iPhone laden und kann sie dann erst zum Oregon schicken?! WTF?! Wozu dieser Umweg?!
Mangels modernem iPhone konnte ich das noch nicht selbst testen. Das wird aber demnächst nachgeholt.
 

Screenshot Oregon 600

Trotz freier Sicht zum Himmel war plötzlich der Empfang weg…


Wo so viel Licht ist, gibt es natürlich auch ein paar Schattenseiten. Bedingt durch die höhere Prozessorleistung verringert sich, ganz logisch, auch die Akkulaufzeit. Bei einer kürzlich durchgeführten 50km Radwanderung reichte ein Satz frisch geladener Eneready-Akkus (2100mAh) knapp acht Stunden. Bei einer ausgedehnten Tagestour sollte man also besser einen Satz Reserveakkus dabei haben.
 
Größtes Manko bisher war aber die mangelnde Genauigkeit, bzw. die Kompassfunktion auf den letzten Metern zum Ziel. Merkwürdiger Weise zeigte das neue Oregon bei fast freier Sicht zum Himmel am Anfang nur eine GPS-Genauigkeit von 20-25m an. Auf der täglichen Gassirunde um unsere Siedlung lief ich laut Karte mitten durch die kleinen Siedlungshäuser. Das alte Vista zeigte auf der gleichen Runde meistens eine Genauigkeit von 4-5m, teilweise sogar noch besser an.
 

Mehrfach passierte es, dass der Kompass trotz vorheriger Kalibrierung die Richtung um 180° verkehrt anzeigte! Laut Karte sollte der Cache rechts vom Weg im Wäldchen liegen, der Kompass zeigte bei normaler Laufgeschwindigkeit jedoch auf die linke Wegseite.
Bei einer längeren Cachetour in der Lüneburger Heide passierte es sehr oft, dass der Abstand bis zum Ziel auf den letzten Metern sehr ungenau angezeigt wurde. Trotz angezeigter Genauigkeit von 6-7m lief ich oft um 20-30m am Cache vorbei. Nach einer ganzen Weile änderte das Gerät dann seine Meinung und schickte mich diese Entfernung wieder zurück.
Irgendwann hatte ich mich auf diese “Macke” eingestellt und begann schon bei einer Entfernung um die 30m nach der Cacherautobahn zu schauen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, als würde ich mit dem iPhone im dichtesten Wald einen Cache suchen, aber nicht mit einem Garmin-Gerät!
 

Outdoor-Test

Cache suchen? Fehlanzeige! In leicht belaubtem Wald war immer wieder der Empfang weg 🙁


Der Kompass reagiert allgemein sehr träge und verzögert auf Richtungsänderungen. Auch bei der letzten Radrunde passierte es öfter, dass die Anzeige der Karte “hängen” blieb. Trotz Einstellung “Ausrichtung in Fahrtrichtung” drehte sich die Karte einfach nicht mit. Erst ein Aus- und wieder Einschalten brachte einen Erfolg und die Karte folgte wieder der Fahrtrichtung.
 
Gelegentlich schaltete sich das Oregon auch bei einfachen Bedienhandlungen, wie der Auswahl eines Wegpunktes zur Navigation. einfach aus. Aber solche Macken kannte ich ja schon vom Vista…
Eine weiter schon bekannte Macke ist die nicht funktionierende Filterfunktion im Geocaching-Menü. Also funktionieren tut die schon. Aber nur, wenn man die Systemsprache auf Englisch einstellt :-(. Bei allen anderen Sprachen, die ich halbwegs verstehe, funktioniert die nicht.
 
Hier sollte Garmin schnellstens für eine funktionierende Software sorgen! Aber leider hat man manchmal das Gefühl, dass da lieber schon wieder an der nächsten Gerätegeneration gearbeitet wird, mit der man den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen kann, als bestehende Fehler zu korrigieren.
 
Fazit: Wenn Garmin noch etwas an der Software feilt und die bestehenden Macken ausbügelt, ist das ein durchaus empfehlenswertes Gerät!

Nachtrag:

Nach dem Schreiben dieses Beitrags schaute ich mal, ob es inzwischen ein Firmwareupdate für das Oregon gibt und fand tatsächlich die Version 3.10 auf Garmins Webseite. Dieses Udpate soll unter anderem den Fehler mit dem Cachefilter beheben. Nach der Installation funktionierte das auch bei einem kurzen Test. Ob es auch Verbesserungen in Sachen Kompass gibt, werde ich in den nächsten Tagen testen.

Das neue…

Während unseres Urlaubs in Cornwall ist es passiert. Wie es geschah, weiß keiner so richtig genau. Jedenfalls war es plötzlich weg. Nach einem schönen Tag am Strand bemerkte ich am Abend, dass mein Vista Hcx fehlte. Nachfragen bei der Familie zu dessen Verbleib brachten kein Ergebnis und die nachfolgende Suche mit Taschenlampe blieb erfolglos.
 
Auch eine Nachsuche am folgenden Morgen brachte nichts. So blieb mir für den Rest des Urlaubs nur die Hoffnung auf einen ehrlichen Finder (Adresse und Telefonnummern in der Einschaltmeldung…) und die weitere Cachesuche mit dem iPhone. Während die Suche in halbwegs offenem Gelände mit dem iPhone kein Problem ist, zeigte sich die Schwäche in bewaldetem Gebiet. Da wurden bei der Suche nostalgische Gefühle geweckt und erinnerten mich an die Suche, wie sie vor zehn Jahren mit dem Gecko 201 einmal war.
Am Zielpunkt war kein genauer Fix möglich, die Koordinaten sprangen wild umher und zeigten mal zehn Meter in die eine, dann wieder zwanzig Meter in die andere Richtung. Das macht definitiv keinen Spaß. Vor allem, wenn es sich beim Cache um einen Micro-Cache und dann noch ohne Spoiler/Hinweis handelt. Also war schnell klar, dass nach einer angemessenen Wartezeit (es könnte sich ja doch noch ein ehrlicher Finder melden…) ein neues Gerät her muss.
 
Nach Sichtung der momentan erhältlichen Geräte und deren Preise kamen das Oregon 600 und das Oregon 650 von Garmin in die nähere Auswahl. Beide Geräte unterscheiden sich nur durch den größeren internen Speicher und die eingebaute Kamera beim Orgeon 650. Und natürlich beim Preis ;-).
Die Geräte mit eingebauter topografischer Karte (erkennbar durch das der Zahl nachgestellte “t”) fielen von vornherein nicht in die engere Wahl. Eine Karte im Maßstab von 1:100000 ist für den Aufpreis und meine Zwecke eher witzlos, zumal es die Karten von OpenStreetMap in besserer Qualität gratis gibt.
 
Letztlich fiel die Wahl auf das Oregon 600. Und das hat folgende Gründe:
 
Beim Cachen habe ich ohnehin immer das Handy und in den meisten Fällen die Spiegelreflex dabei. Für das Abfotografieren von Hinweisen/Stationen bei Multis reicht das Handy in 99,5% aller Fälle aus.
Wenn ich ein Foto im GPS habe und dann ständig zwischen der Anzeige des Bildes und der Cachebeschreibung wechseln muss, ist das wenig optimal.
Ist das Foto auf dem Handy, kann ich auf dem GPS in Ruhe die Cachebeschreibung lesen und parallel dazu das Bild auf dem Handy anschauen.
 
Mancher wird jetzt vielleicht einwenden, dass die Kamera im GPS wetterfester ist, als das Handy. OK, das stimmt! Aber wenn es so schüttet, dass ich das Handy ohne die Gefahr eines Wasserschadens zum Bilder gucken nicht mehr benutzen kann, macht das Cachen sowieso keinen Spaß mehr. Da suche ich mir lieber ein trockenes Plätzchen oder breche die Suche ab.
Naja und die Koordinaten in die Metadaten der Fotos schreiben kann das Handy auch.
 

Also fiel die Wahl schlußendlich auf das Oregon 600, welches ich eine Woche nach der Bestellung beim Händler meines Vertrauens in den Händen hielt. Ja, beim großen Onlinehändler mit “A” am Anfang hätte es sicher keine Woche gedauert. Aber ich verzichte nur ungern auf die persönliche Beratung eines Profis. Außerdem bekomme ich da im Fall des Falles schnelle, persönliche Hilfe bei Problemen. Und der Preis war sogar noch günstiger, als bei der großen Konkurrenz… :-).
 
Einen Bericht über die ersten Erfahrungen und Eindrücke mit dem “Neuen” gibt es in Kürze hier.

Cachen bei der Queen – Tag 1, Anreise

Im Anflug auf London

Im Anflug auf London

Nachdem als diesjähriges Urlaubsziel eigentlich schon Mallorca feststand, ließen wir uns vom Nachwuchs doch noch umstimmen und das Insel-Königreich wurde das neue Reiseziel.
 
Schon relativ zeitig buchten wir Flug, Hotels, Bahnfahrt und Mietwagen. Wobei die Fahrt mit letzterem ein Abenteuer der besonderen Art wurde, aber dazu vielleicht später mehr…
 
In Leipzig starteten wir unsere Reise per Mietwagen am Sonnabendmittag in Richtung Berlin-Tegel. Wir hätten auch mit der Bahn fahren können, doch fanden wir es sehr unbequem, vom Berliner Hauptbahnhof mit dem ganzen Reisegepäck per Bus quer durch die Stadt zum Flughafen zu fahren. Diese Tour kannten wir schon von einer vorhergehenden Reise und wir wollten den Trip nicht unbedingt wiederholen…
 
Vom Preis her war der Mietwagen nicht teurer, als die Bahntickets es gewesen wären und der unschlagbare Vorteil war die Abfahrt zu Hause direkt vor der Tür und die Abgabe des Mietwagens direkt am Flughafen – minimale Gepäckschlepperei :-).
 
Nach einem angenehmen Flug landeten wir reichlich 1 3/4 Stunden später in Heathrow. Dort folgte das obligatorische Schlangestehen bei der Einreisekontrolle. Anschließend führte uns der erste Weg zum Fahrkartenautomaten. Dort erstanden wir für jeden eine Oystercard (Fahrkarte für den Londoner ÖPNV) und buchten darauf eine Wochenkarte für schlappe 40 Pounds für die Zonen 1 und 2. Dazu kam noch etwas Kleingeld für Fahrten außerhalb dieser Zonen, zum Beispiel von Heathrow ins Stadtzentrum.
 
In unseren Gefilden ja noch eher unüblich, handelt es sich bei der Oystercard um eine kleine Plastikkarte im EC-Karten-Format mit integriertem RFID-Chip. Diese benutzt man statt einer Papierfahrkarte immer wieder. Vor jeder Fahrt mit der U-Bahn hält man die Karte ans Lesegerät am Eingang und entsprechendes Guthaben auf der Karte vorausgesetzt, öffnet sich das Türchen in den Underground. Beim Verlassen der U-Bahn muss man die Karte am Ausgang dann wieder ans Lesegerät halten und der zu zahlende Betrag wird der zurückgelegten Strecke entsprechend, vom Guthaben auf der Karte abgebucht. Gleichzeitig bekommt man das noch vorhandene Guthaben angezeigt und bekommt bei niedrigem Guthabenstand eine Warnung angezeigt.
 
Ziemlich praktisch, das Teil. Aber man darf keine Datenschutzphobie haben, weil mit diesem System ja relativ genau festgestellt werden kann, wer wann wohin wie oft unterwegs war… 😉
Anstellen bei der Einreisekontrolle

Anstellen bei der Einreisekontrolle


Nachdem wir also unsere Nahverkehrstickets in der Hand hielten, ging es zunächst auf eine einstündige Fahrt mit der U-Bahn von Heathrow ins Londoner Zentrum. Dummerweise fanden an diesem Tag ausgerechnet an der unserem Hotel am nächsten gelegenen Station aber Bauarbeiten statt und wir mussten einen Teil der Strecke mit dem Bus zurücklegen.
 
Dabei stellte sich heraus, dass es mit der berühmten englischen Höflichkeit an den Bushaltestellen nicht weit her ist. Da geht es zu, wie bei uns auch – jeder ist sich selbst am Nächsten. Da wird beim Einsteigen gern auch mal geschubst und gedrängelt. Und so kam es, dass die halbe Familie mit Gepäck im Bus stand und die andere Hälfte mit ihrem Gepäck noch an der Haltestelle, während der Busfahrer meinte, er müsse nun die Türen schließen und abfahren…
 
Zum Glück war der besser Englisch sprechende Teil der Familie im Bus und überzeugte den Fahrer, die Tür nochmal zu öffnen, damit der Rest auch noch in den Genuß einer Busfahrt im völlig überfüllten Bus kam ;-).
 
Die Busfahrt endete einige Haltestellen später glücklicherweise direkt vor unserem Hotel. Es folgte der Check-in, die Inbesitznahme der Zimmer und ein erster kurzer Rundgang in Hotelnähe, um etwas Verpflegung für den Abend zu organisieren.
UndergroundMoorgate Station

Weihnachten…

Kobo Glo…ist ja nun schon eine ganze Weile vorbei, mein Weihnachtsgeschenk trudelte aber erst vorgestern nach langer Wartezeit bei mir ein.
Vor einiger Zeit hatte ich ja schon über das Onleihe-Angebot unserer Stadtbibliothek berichtet und auch darüber, dass man die Bücher mit der zugehörigen App auf dem iPad prima lesen kann.
 

Allerdings hat die Sache zwei kleine Häkchen. Punkt 1 ist das doch recht große Gewicht des iPads. Auf Dauer ist das ziemlich schwer beim Lesen.
Der zweite Punkt ist die recht begrenzte Akkulaufzeit beim iPad. Da kommt man bei einer längeren Reise ohne Nachlademöglichkeit schnell an die Kapazitätsgrenze.
 
Ich denke da nur an den letzten Flug nach Amerika. Inklusive Zugfahrt und Wartezeit auf dem Flughafen hätte der iPad lange vor der Ankunft schlapp gemacht…
 
Nicht nur aus diesem Grund erwuchs der Wunsch nach einer Alternative. Ein anderer Grund ist gerade auf Reisen der Platz- und Gewichtsverbrauch von “richtigen” Büchern.
 
Deshalb hieß die Alternative nach längerer Suche und diversen Vergleichen mit anderen Geräten Kobo Glo.

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Rund um den Schladitzer See

Foto: Flugzeug im Anflug

Überflieger am Schladitzer See


Nachdem wir letzte Woche dem Werbeliner See nach längerer Zeit wieder mal einen Besuch abgestattet und die schönen Radwege in der Gegend gesehen hatten, beschlossen wir, bei nächster Gelegenheit mal eine Radtour zu unternehmen.
 
Diese führte uns heute bei bestem Herbstwetter zunächst erstmal zum Schladitzer See. Dort waren wir auch schon lange nicht mehr und nebenbei gab es da noch einige Dosen zu finden. Eine erste Überschlagsrechnung ergab eine Streckenlänge von ca. 14km bis zum Ziel. Dazu so Pi mal Daumen 6km für die Runde um den See und wieder 14km für den Rückweg. Das sollte auch für Gelegenheitsradler, wie wir das sind, gut zu schaffen zu sein ;-).
 
Also ging es heute kurz vor Elf mit Proviant, GPS und Fotoapparat auf die Piste. Den größten Teil der Strecke legten wir auf gut ausgebauten Radwegen, bzw. Nebenstraßen zurück. Auf etwa 1,5km ging es dann aber doch auf die Bundesstraße. Allerdings läßt sich dieser Abschnitt auch umfahren, wenn man einen kleinen Umweg über Podelwitz und Rackwitz in Kauf nimmt. Beim nächsten Mal werden wir diese Strecke nehmen. Mit Autos, die zum Teil sicher mit mehr als den erlaubten 100km/h unterwegs waren, ist nicht zu spaßen. Für Radfahrer wird bei Gegenverkehr nicht gebremst, da quetscht man sich lieber ohne großen Sicherheitsabstand am Radfahrer vorbei…
 
Nach knapp 40 Minuten Fahrzeit (wir hatten es nicht eilig…) erreichten wir das Ziel und begannen, die ersten Dosen zu suchen. Dabei war es teilweise gar nicht so einfach, eine muggelfreie Minute für den Zugriff zu finden. Bei dem heutigen Kaiserwetter waren massenhaft Radler und Inlineskater unterwegs. Zum Glück lagen die Dosen fast alle außerhalb der Muggelsichtweite ;-).
 
Nach dem Fund der achten Dose machten wir gerade am Wolteritzer Biedermeier-Strand eine Pause und verspeisten ein leckeres Eis, als uns ein weniger schöner Anruf erreichte und wir die Tour deshalb abbrechen mußten.
Radfahrer leben gefährlich. Im Zweifelsfall hat man gegen einen Autofahrer, der einem die Vorfahrt nimmt, die schlechteren Karten und landet unsanft auf der Straße. So unserem Sohn geschehen, der nach uns zum Schladitzer See unterwegs war und mit dem wir uns dort treffen wollten.
Zum Glück ist außer ein paar Kratzern und Prellungen nichts passiert. Der Nachmittag war aber erstmal gelaufen und sicherheitshalber ein Besuch im Notfallzentrum Pflicht.
 
So ganz sollte es das für den Tag aber noch nicht gewesen sein und so beschlossen wir spontan, zum Sonnenuntergang nochmal zum See zu fahren. Diesmal aber mit dem Auto.

Sonnenuntergang am Schladitzer See

Nicht in der Karibik, nicht am Mittelmeer… Schladitzer See – vor der Haustür!

Tante Ju im Anflug

Ein seltener Vogel: “Tante Ju” im Anflug auf den Leipziger Flughafen

Während wir auf den Sonnenuntergang warteten, war natürlich auch noch eine Dose “fällig”. Leider war der Zustand letzterer eher Mitleid erregend. Das Logbuch von Mäusen angeknabbert und bis zum Anschlag mit Logeinträgen gefüllt. Dummerweise hatte ich die letzten Logeinträge nicht gelesen, sonst hätte ich ein neues Buch mitgenommen.
 
Der Sonnenuntergang selbst war ein tolles Erlebnis, nur leider viel zu schnell vorbei. Während wir dann wieder auf dem Rückweg zum Auto waren, hörten wir plötzlich ein sehr markantes “Wummern” in der Luft. Das hörte sich nach einem Flugzeug im Landeanflug an. Aber es war nicht irgendein Flugzeug, sondern die bekannte “Tante Ju”. Den Fotoapparat hatte ich zum Glück noch in der Hand und es gelang ein schöner Schnappschuß :-).

Sonnenuntergang am See

Sonnenuntergang am See

Und nochmal Sonnenuntergang

Und nochmal Sonnenuntergang

iGeoKnife – kleiner Erfahrungsbericht

iGeoKnife StartbildschirmWenn man unterwegs ist, gerade und besonders im Ausland, ist es sehr praktisch, wenn man alle relevanten Informationen zum Cachen offline dabei hat.

Weil ich noch mit meinem alten Garmin Vista HCx unterwegs bin und man darauf maximal 1000 Wegpunkte speichern kann, das natürlich ohne Cachebeschreibung, muß eine andere Möglichkeit her.

Ausdrucken der Beschreibungen fällt bei einer mehrtägigen Tour, bei der die konkrete Route nicht feststeht, von vornherein aus. Ist auch logisch. Wer will schon mehrere Ordner mit Cachebeschreibungen durch die Gegend tragen. Von den Kosten für Druck und Papier ganz zu schweigen ;-).

Zum Glück gibt es ja schon seit einigen Jahren recht intelligente Telefone, mit denen man sich das Leben sehr erleichtern kann. Bei mir ist das zur Zeit ein iPhone 4 und dort habe ich schon mehrere GC-Apps getestet, die das Cachen unterwegs einfacher machen sollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schweden – (vorerst) letzter Teil

Strand in Höllviken

Kilometerlanger feinster Sandstrand mit typisch schwedischen Strandhäuschen


Leider war’s das nun schon in Schweden. Der Abreisetag kam viel zu schnell und es hieß, die Sachen für die Heimfahrt zu packen.
Danach ging es ganz entspannt zum Frühstück, wo wir wieder nett mit dem “Herbergsvater” plauderten. Bevor es aber wieder in Richtung Heimat ging, spazierten wir nochmal am wunderschönen Sandstrand von Höllviken entlang, schließlich hatten wir noch reichlich Zeit bis zur Abfahrt der Fähre um 14 Uhr in Trelleborg.

Gegen Mittag nahmen wir die letzten Kilometer bis Trelleborg in Angriff, parkten unser Cachemobil in der Nähe des Zentrums und besichtigten Trelleborgs Flaniermeile, bis es Zeit für den Check in auf der Fähre wurde.

Mit etwas Verspätung und einer Träne im Auge verabschiedeten wir uns kurz nach 14 Uhr in Richtung Rostock. Gerne wären wir noch etwas in Schweden geblieben, doch zu Hause wartete eine Familienfeier, auf der wir nicht fehlen wollten.

Gegen 21:30 Uhr legte die Fähre in Rostock an, allerdings dauerte es noch 30 Minuten, bis wir das Hafengelände verlassen hatten und die Autobahn erreichten.

Strand in Höllviken

Strand in Höllviken mit Überbleibseln aus dem (kalten?) Krieg

Nach reichlich drei Stunden flotter Autobahnfahrt kamen wir kurz nach 1Uhr wieder zu Hause an…
Wie es die Überschrift schon andeutet, war das sicher nicht unser letzter Besuch in Schweden. Bestimmt verschlägt es uns nochmal dorthin. Will hoffen, dass es nicht so lange dauert ;-).

Schlange stehen beim Einschiffen ;-)

Schlange stehen beim Einschiffen 😉

Da gehts ins Schiff

Da gehts ins Schiff

Schweden, Teil 11

Ales Stenar bei Kåseberga

Ales Stenar bei Kåseberga


Leider näherte sich das Ende unserer Rundreise durch Schweden immer schneller… :-(. Am vorletzten Tag ging es von Kristianstad wieder zum Ausgangspunkt unserer Tour, nach Höllviken.
Der Morgen begann ganz entspannt mit einem heftigen Gewitterguss. Aber der Reihe nach….

Weil es unmittelbar am Hotel keine Parkplätze gab, parkte das Cachemobil zwei Querstraßen weiter in einer Tiefgarage. Und während die Mädels mit dem Gepäck vor dem Hotel warteten, spazierte ich in Richtung Tiefgarage, um das Auto zu holen. Und als ich gerade am Vordereingang der Garage stand und mich vergeblich um Einlaß bemühte, fing es fürchterlich an zu gießen.
Blöderweise kam man aber nur durch die PKW-Einfahrt in die Garage. Und die lag an der Rückseite des Gebäudekomplexes eine Querstraße weiter…
So blieb mit erstmal nichts anderes übrig, als zehn Minuten zu warten, bis der Regen endlich nachließ.

Am Hotel spielten sich indes andere Szenen ab.

“Guck mal, da hinten scheint es richtig toll zu reg…..”
“Ihhhhhhh!”

Und dann sprinteten die Mädels im gestreckten Galopp mit dem Gepäck zurück ins Hotel… :D.
Innerhalb einer Minute stand das Wasser zentimeterhoch auf der Straße und wir hatten Glück, dass unsere Sachen halbwegs trocken blieben.

Nach dieser kurzen Epsiode starteten wir in Richtung Kåseberga. Dort befindet sich auf einem Hügel über der steilen Ostseeküste “Ales Stenar”, eine Art schwedisches Stonehenge. Das wollten wir uns unbedingt noch anschauen. Danach sollte es weiter nach Ystad gehen, das ja bekannt aus einer Krimiserie ist. Und von da aus weiter nach Höllviken.

Hafen von Kåseberga

Hafen von Kåseberga

Nach einer scheinbar stundenlangen Fahrt, bei der wir manchmal den Eindruck hatten, dass uns das Navi etliche Umwege in die Route eingebaut hatte, kamen wir endlich in Kåseberga an.
Und gerade als wir aussteigen wollten, ging erstmal wieder ein ordentlicher Regenguß runter…
Wir befürchteten schon, dass unser Ausflug regelrecht uns Wasser fallen würde.

Zum Glück schien eine Viertelstunde später aber schon wieder die Sonne und ein Schwede tröstete uns mit den Worten “Typisch schwedisches Wetter…” ;-). Allerdings kam uns dieses Wetter auch von zu Hause sehr bekannt vor. Zumindest was diesen Sommer betrifft…

Schließlich schnappten wir uns unsere Regenschirme und sprangen von Pfütze zu Pfütze den markierten Weg entlang in Richtung “Ales Stenar”. Unterwegs kam uns die Erkenntnis, dass uns die Schirme bei Regen nicht wirklich etwas nützen würden. Dort oben war es so stürmisch, dass die Dinger im Fall des Falles beim Aufspannen wegfliegen würden…

Aussicht bei Kåseberga

Aussicht bei Kåseberga

Im Film schon oft gesehen: Bahnhof Ystad

Im Film schon oft gesehen: Bahnhof Ystad

Nachdem obligatorischen Touristencache kamen die Steine dann endlich auch in Sicht. Das war schon ein beeindruckender Anblick und eine tolle Aussicht! Allerdings war es wegen des Windes auch ziemlich ungemütlich. Kein Picknickwetter. So machten wir uns bald wieder an den Rückweg, diesmal aber mit Umweg über den kleinen Kåsebergaer Hafen.
Mehr über “Ales stenar” findet ihr in diesem Wikipediaartikel, mehr über Kåseberga in diesem Wikipediaartikel.

Nächster Zwischenstop war etwas später in Ystad, einer Kleinstadt an der Ostsee, die Schauplatz der bekannten “Wallander-Krimis” ist. Hier machten wir nur einen kurzen Spaziergang durch die Innenstadt, suchten ein paar Dosen und aßen in einem Restaurant leckere Pizza. Wir waren am Nachmittag nämlich noch zu einem Besuch bei einer deutsch-schwedischen Familie verabredet und wollten pünktlich dort ankommen.

Für eine Kleinstadt wie Ystad, war in der Fußgängerzone mächtig was los. Es war unmöglich, die eine Dose, die direkt auf dem Weg lag, ohne Aufsehen zu erregen zu suchen. Da ich nicht scharf auf eine Begegnung mit Ystads echten Polizisten war, zog ich lieber ohne den Fund weiter ;-).

Ansonsten war es sehr hübsch dort und ich hätte mir gern noch den einen oder anderen Drehort mal angesehen. Vielleicht klappt es ja bei einem späteren Urlaub nochmal…

Nach der Mittagspause in Ystad fuhren wir weiter nach Höllviken. Der Check in beim Hotel klappte wieder prima. Kurzer Anruf, gleiches Zimmer, Schlüssel steckt, alles bestens!
Bis zu unserer Verabredung hatten wir noch etwas Zeit und so beschlossen wir, nochmal auf eine Chillpause an den Strand zu fahren. Die Gegend kannten wir ja schon und da wartete auch noch ein zweiter Cache, der mir bei unserem ersten Besuch glatt entgangen war, auf seinen Fund :-).

Ein reichliches Stündchen später starteten wir dann zu unserem Besuch, wo wir einen sehr angenehmen Nachmittag/Abend bei interessanten Gesprächen über Land und Leute verbrachten.

Wetter aktuell
Messung vom 14.05.2018, 13:20

Temperatur: 24°C
rel. Luftfeuchtigkeit: 60 %

Wind: 0 km/h

Regensensor: 0 => Kein Regen

Luftdruck: 1012.47 hPa

Feinstaubmesswerte:

PM2,5: 13.1 μg/m³
PM10: 14.5 μg/m³

Sonnenaufgang:  05:18
Sonnenuntergang: 21:14