Allgemein
Operation gelungen :)
Nachdem die Festplatte meines alten Panasonic Toughbook die Hufe hochgerissen hatte, habe ich umgehend Ersatz bestellt. Dieser traf auch zügig ein und wurde inzwischen “transplantiert”.
Ich war erstaunt, dass das relativ einfach und zügig ging. Hatte es mir wirklich komplizierter vorgestellt.
Schrauben vom Gehäuseboden entfernt, kurz geschaut und über das Innenleben gestaunt – die Festplatte hat eine eigene Heizung… – alte Platte raus, neue Platte rein, zugeschraubt, fertig.
Anschließend kam natürlich wieder der Ubuntu-Server auf die Platte. Inzwischen läuft fast alles wieder prima, nur ein paar Shell-/ Perlskripte, von denen ich (natürlich
) kein Backup hatte, muß ich nochmal “neu erfinden”
.
Bei der momentanen Wetterlage ist das natürlich ein hübscher Zeitvertreib
. Cachen im Tiefschnee muss ja wirklich nicht sein…
Crashbumm!
Gestern musste ich mit Erstaunen feststellen, dass im Blog keine Wetterdaten mehr angezeigt wurden. Eine genauere Untersuchung zeigte, dass sich der auf einem alten Panasonic Toughbook basierende Server verabschiedet hatte.
Eine schnell vorgenommene Neuinstallation lief nur wenige Stunden – die Festplatte hatte ihre Reise ins Elektronik-Nirvana angetreten
.
Zum Glück lief die Wetterdatenerfassung parallel auf der NSLU weiter. Aber die Datenbank dort ist für eine intensive Nutzung einfach zu langsam. Deshalb gibt es vorläufig wieder nur die “Schmalspurvariante” der Datenanzeige im Blog.
Eine neue Festplatte ist geordert. Mal sehen, ob ich den Rechner so wieder zum Leben erwecken kann. Wär schade drum…
Neues vom Postcrossing
Heute war eine aus Taiwan und eine aus den Niederlanden im Kasten. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mir die Karte aus Taiwan besser gefällt. Allerdings hat die Karte aus Holland die interessantere Briefmarke drauf. Mit Werbung für postcrossing.com
Das Wetter. Wieder mal.
In den letzten Tagen habe ich mich mal wieder mit meiner Wetterstation beschäftigt. Die Datenbank ist jetzt auf einen anderen Rechner mit etwas mehr Rechenpower umgezogen. Die NSLU tut zwar nach wie vor ihren Dienst, aber für größere Abfragen brauchte sie mit zunehmender Größe der Datenbank mehr Zeit. Das führte dazu, dass der Server das abfragende PHP-Script aus Zeitgründen abschoss.
Dieses Problem ist nun erstmal Geschichte.
Dafür gab es seit gestern Empfangsprobleme. Ich vermute, dass die Batterien des Sensors nach 1½ Jahren ins Schwächeln gekommen sind. Die Temperaturdiagramme und Regenmengendaten sind dadurch leider etwas durcheinander geraten, aber das wird sich in den nächsten Tagen richten
.
Weil der Server nun etwas kräftiger auf der Brust ist, kann ich mich auch mal daran machen, die Auswertung noch etwas umfangreicher zu gestalten.
Einzig der Regenmelder macht mir Sorgen. Der ist etwa so zuverlässig eine Wünschelrute. Eine totale Fehlkonstruktion. Da kann es den ganzen Tag regnen, das Ding meldet “trocken”
. Hier müsste ich mal nachbessern mit einer Eigenkonstruktion…
Unterwegs zum Mars
Irgendwann im Juni diesen Jahres las ich im Internet eine Meldung, dass man, zumindest virtuell, die Chance hat, eine Reise zum Mars anzutreten.
Dazu konnte man sich auf der Webseite der NASA für den Flug zum Mars registrieren. Richtig mitfliegen kann man natürlich nicht. Aber zumindest mein Name, graviert in ein Stück Silizium, ist seit Ende November mit der “Curiosity” unterwegs in Richtung Mars. Ist doch irgendwie ein schöner Gag
.
Interessant ist aber, wie sich die Zahl der “Mitreisenden” auf die unterschiedlichen Länder verteilt. Deutschland kommt nur auf Platz 10., weit hinter Ländern wie Indien, Brasilien und sogar der Iran ist weiter vorn platziert.
Irgendwie lässt das wohl auch darauf schließen, wie sich die Menschen in den einzelnen Ländern für die Raumfahrt interessieren und wer dann in einigen Jahren den Ton in Sachen Raumfahrt angeben wird. Sieht so aus, als ob wir da nicht so gut wegkommen…
Urlaubsnachlese
Für umgerechnet etwas mehr als 55 Euro kann man sich dort nämlich einen “Baustein” auf dem SPACE WALK OF HONOR kaufen. Dies geht mit einer Kreditkarte und dem dafür vorgesehenen Formular recht einfach.
Allerdings, was ja auch logisch ist, wird dort nicht jeder Stein einzeln gesetzt und so konnten wir “unseren” Stein bei unserem Besuch nicht besichtigen.
Schon vor unserer Reise erfuhren wir aber, dass unser Stein voraussichtlich Anfang Dezember “verbaut” wird. Seit unserem Besuch dort ist ja nun schon einige Zeit vergangen und ich war sehr überrascht, als heute eine Mail aus Amerika mit einem Bild unseres “Bausteins” im Anhang bei mir eintraf.
Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut, ist es doch eine schöne Erinnerung an unseren Aufenthalt in Florida. Eigentlich schade, dass es keine Virtuellen Caches mehr gibt. Da hätte man glatt was draus machen können
. Allerdings spricht ja nichts dagegen, trotzdem ein Foto zu schießen, wenn ihr schon mal dort seid …
Ein spezieller Dank geht an dieser Stelle an Cathie Gray von der Astronauts Memorial Foundation für das Foto und die private Führung durch das Kennedy Space Center!
Von Dessau nach Wittenberg auf dem Elberadweg
Wir hatten schon lange mal vor, eine richtig schöne Radtour zu machen. Schon vor dem Sommerurlaub hatte ich verschiedene Routen ausgesucht und wir entschieden uns für eine Tour entlang der Elbe. Der Urlaub kam, nur der Sommer ließ auf sich warten. Entweder war es zu heiß oder es regnete… Die Zeit verging und es drohte Weihnachten zu werden, ohne das wir unsere geplante Tour gefahren wären.
Am Freitag sah es nun endlich so aus, als könnte man es am Sonnabend endlich riskieren. Der Wetterbericht sagte passendes Wetter voraus und so checkte ich die restlichen Variablen (Zugfahrzeiten, Track für den Radweg, Caches an der Strecke
). Alles passte.
Schreck lass nach…
Da stand doch gestern plötzlich ein Streifenwagen vor unserem Häuschen und die Beamten verlangten mich zu sprechen. Dummerweise war ich aber gerade nicht zu Hause – irgendwann muß man ja schließlich auch seine Brötchen verdienen. Der Schwiegermutter jagte die ganze Aktion einen gehörigen Schreck ein.
Worum es ging? Ganz einfach: Ein “aufmerksamer und besorgter Bürger” fand in Mockau einen “merkwürdigen Behälter” und rief sicherheitshalber mal die Polizei…
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Cachen mit GCBuddy
Man kennt das ja. Man stürzt sich ins Vergnügen und sucht einen tollen Multicache, aber wohin mit den ganzen Zahlen und Formeln? Aufschreiben, ist klar. Aber wo verflixt ist schon wieder der Kuli hin und auf welcher Seite im Notizbuch standen die schon ermittelten Werte?
Wenn dann noch drei Mitcacher oder die schon mit den Hufen scharrende Familie wartet, geht dann schnell mal bei der Berechnung der nächsten Station oder des Finals daneben. Wenn man Glück hat, merkt man schon beim Blick auf die Karte, dass da was nicht stimmen kann, hat man Pech, läuft und sucht man im Fall des Falles stundenlang umsonst…
Seit einiger Zeit gibt es für IPhonebesitzer eine Abhilfe! Sie heisst GCBuddy und ist das fast perfekte Tool für Multicaches. Allerdings gibt es einen kleinen Haken. Die App kostet im Appstore ziemlich heftige 7,99€.














