Nestcam -> Pause

Leider ist der Nistkasten für unsere Piepmätze nur wenig attraktiv und nachdem sich nun im dritten Jahr in Folge kein Vogel für das Quartier begeistern konnte, werde ich den Kasten abnehmen und durch ein anderes Exemplar ersetzen.
Deshalb ist an dieser Stelle erst mal Pause für die Nestcam. Wenn ich einen anderen, hoffentlich besseren Nistkasten gefunden habe, geht es weiter…

Erweiterung der Wetterstation: Feinstaubmessung

Angeregt durch einen Artikel im Make-Magazin habe ich meine Wetterstation um einen Feinstaubsensor erweitert.
Die Feinstaubmesswerte sind ja seit einiger Zeit ein heißes Eisen, da die EU heftige Strafen für unsere Städte verhängt, wenn die Feinstaubgrenzwerte an zu vielen Tagen im Jahr überschritten werden. Und für unsere Gesundheit ist es ja allemal besser, wenn nicht so viel Dreck in der Luft rumfliegt… 😉

Nun sind die offiziellen Messstationen ja sehr ungleichmäßig über das Stadtgebiet verteilt und da nützt es mir wenig, wenn ich weiß, dass die Messwerte am Hauptbahnhof mal wieder durch die Decke gehen. Mich interessieren ja eher die Werte direkt vor der eigenen Haustür.

Über die Hintergründe zur Messung, was die einzelnen Messwerte und deren Bedeutung betrifft, will ich hier nicht näher eingehen, das kann man besser hier nachlesen. Dort wird auch ausführlich beschrieben, wie man sich selbst mit einfachen Mitteln seine eigene Feinstaub-Messstation aufbauen kann.

Die Messung selbst ist auch für so blutige Amateure wie unsereinen kein Problem. Der Sensor liefert jede Sekunde ein Datentelegramm mit den Messwerten über eine serielle Schnittstelle. Da die meisten PCs heutzutage nicht mehr über letztere verfügen, liefert der Hersteller einen seriell zu USB Konverter gleich mit. Die aufwändige Installation eines Treibers dafür entfällt beim Raspberry Pi zum Glück, der hat den gleich an Bord. Also nur anstöpseln und läuft!

Auch die Spannungsversorgung des Sensors ist problemlos, er bezieht seinen “Saft” über den USB-Anschluß.

Das Skript muss nun nur noch die über die serielle USB-Schnittstelle eingehenden Daten auf Plausibilität prüfen und anschließend in der Datenbank speichern.

Im Gegensatz zu Make-Magazin (den Artikel kann man übrigens auch auf der Homepage des Autors nachlesen) habe ich kein Shellskript zur Messung benutzt, sondern nutze die schon bei der Wetterstation genutzte Variante und habe stattdessen ein Perlskript geschrieben.
Dabei war der Artikel aus dem Make-Magazin aber sehr hilfreich.

Dieses Skript erfasst die Messdaten alle fünf Minuten und schreibt die Messwerte in eine MySQL-Datenbank. Von dort liest ein PHP-Skript auf dem Webserver die Daten und zeigt sie auf der Homepage an. In den nächsten Tagen werde ich dann meine Skriptsammlung noch um eine grafische Auswertung der Messwerte erweitern.

Was gibt es sonst noch zu tun? Im Datenblatt des Sensors steht geschrieben, dass der Sensor nur “gut” für 8000 Betriebsstunden ist. Nach Adam Riese sind das etwa 333 Tage, also nicht mal ein ganzes Jahr. In der Voreinstellung misst der Sensor rund um die Uhr ohne Pause, was also bedeutet, dass man damit rechnen kann, dass der Sensor nach 11 Monaten den Geist aufgeben könnte.
Bei einem Preis von ca. 25€ pro Stück macht es also Sinn, die Betriebsdauer zu verlängern.

Im Datenblatt des Sensors schreibt der Hersteller, dass man den Sensor auch in einen sogenannten “Sleep-Modus” schicken kann. Dabei werden der Lüfter, der die Luft in die Messkammer saugt und der Laser, der die in der Luft enthaltenen Partikel mit einem Laserstrahl “beschießt”, abgeschaltet.
Dadurch kann man die Betriebsdauer natürlich erheblich verlängern.
Nur leider lässt sich der Hersteller im genannten Datenblatt nicht darüber aus, wie man den Sensor dazu bringt, eine Pause zu machen. Auch die Suchmaschine mit den sechs Buchstaben liefert leider nicht sehr viele Ergebnisse zu diesem Thema. Einen Ansatz habe ich schon gefunden. Da gilt es in den nächsten Tagen etwas zu experimentieren.
Also falls es mal keine Messwerte gibt, dann ist dabei etwas schief gegangen… 😉

Foto: Feinstaub-Messstation

Auf dem Foto sieht man meine Messtation im Einsatz, angebaut am Gartengeräte-Häuschen in ca. 1,70m Höhe. Links der Raspberry Pi, ein schon etwas älteres Modell B, darüber der Seriell-zu-USB-Konverter, in der Mitte der eigentliche Feinstaubsensor und rechts daneben Empfänger und Sender für 433Mhz-Signale.
Letzterer ist gedacht zum Ein- und Ausschalten von entsprechenden Funksteckdosen. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema ;-).

Alle drei sind auf einer sogenannten Hutschiene mittels selbst entworfener und mit dem 3D-Drucker gedruckten Halterungen befestigt. Wobei ich auf die Konstruktion der Zugentlastung für das Anschlusskabel der 5V-Stromversorgung (das schwarze Ding unten in der Mitte zwischen der blauen und der grünen Klemmleiste) besonders stolz bin. Das Ding sieht zwar nicht sonderlich spektakulär aus, aber da ich ja nicht jeden Tag 3D-Konstruktionen mache und die Konstruktion auf Anhieb in die am Gehäuse vorhandene Aufnahme gepasst hat, darf man sich bestimmt ein bissel darüber freuen ;-).

Die Löffelliste…

Angeregt durch einen Tweet von spike05de (Jochen), der in seinem Blog über seine Löffelliste berichtete, habe ich mich entschlossen, auch mal Revue passieren zu lassen, was schon geschafft ist und was noch erledigt werden will.
Wer sich jetzt am Kopf kratzt und grübelt, was eine Löffelliste ist, dem kann ich helfen. Auf der (virtuellen) Löffelliste stehen Dinge, die man im Leben erledigt/erlebt haben möchte, bevor man den sprichwörtlichen Löffel abgibt.
Und wenn man mitten im zweiten Drittel seines Lebens steht, darf man schon mal einen Blick darauf werfen und sich an die schönen Dinge erinnern, die man schon erlebt hat und die, die man (hoffentlich) noch erleben darf.

Auf meiner nicht sooo umfangreichen Liste stehen folgende Sachen:

1. Ebbe und Flut an der Nordsee erleben
2. Rheinfall in Schaffhausen anschauen
3. Im Toten Meer baden
4. Mit dem Rad an die Ostsee fahren
5. Eine Fahrt mit einem Heißluftballon
6. Den Indian Summer in Amerika sehen
7. Die Schären in Schweden besuchen
8. “Tatorte” der “Olsenbande” erkunden
9. Den Polarkreis überschreiten, die Mitternachtssonne und vielleicht auch ein paar Nordlichter sehen (klar, beides zur gleichen Zeit geht natürlich nicht 😉
10. Den Elberadweg von der tschechischen Grenze bis zur Mündung abradeln
11. Von Tel Aviv nach Jerusalem mit der Eisenbahn fahren
12. …

99. …

Viele der Wünsche scheinen heutzutage nicht sehr spektakulär zu sein, haben aber einen ernsten Hintergrund, der jetzt zum Glück schon fast siebenundzwanzig Jahre Vergangenheit ist.
Denn gerade die ersten Wünsche waren zu dieser Zeit scheinbar unerfüllbar. Wenn man als Kind im Geographiebuch die ganzen spannenden Orte sieht, aber genau weiß, dass man sie nie oder bestenfalls als Rentner besuchen kann, ist das schon deprimierend.
Zum Glück musste ich nun doch nicht bis zur Rente warten, denn die Geschichte war einfach schneller und riss die Barrieren ab. Und so konnten die meisten Wünsche auf der Liste schon “abgearbeitet” werden.

Foto: Rheinfall Schaffhausen Foto: Rheinfall Schaffhausen
Am Rheinfall in Schaffhausen im Herbst 2013


Nummer Eins wurde gleich nach der Wende erledigt. Während sich die meisten DDR-Bürger nach der Wende auf Mallorca an überfüllten Stränden grillen ließen, erkundeten wir zunächst das, was uns jahrelang verboten war, obwohl es gleich nebenan lag. Der erste Urlaub führte uns an die Nordfriesischen Inseln und die Gegend um Bredstedt. Dort konnte das Kind im Sand buddeln und ich durfte Ebbe und Flut bestaunen.

Bis zur Abarbeitung von Nummer Zwei dauerte es dann doch noch ein paar Jahre länger. Und es war nach vieeelen, vieeelen Jahren der erste Urlaub ohne Kinder. Gerade daran merkt man, dass es Zeit wird, mal einen Blick auf die Liste zu werfen.
Jedenfalls führte uns unser Urlaub im Herbst 2013 rund um den Bodensee und der Besuch des Rheinfalls war zweifellos der Höhepunkt.

Foto: Totes Meer bei En Gedi Foto: Weg zum Toten Meer
Am Toten Meer bei En Gedi. Beeindruckend, wie weit der Wasserspiegel schon gesunken ist. 1985 war der Strand an dem Schild auf dem rechten Foto. 2009 musste man zwei Kilometer(!) bis zum Wasser fahren. Inzwischen dürften es noch ein paar Meter mehr geworden sein 🙁


Auch Nummer Drei ist (naja fast jedenfalls) schon erledigt. Im Jahr 2009 führte uns der Urlaub nach Israel, wo wir natürlich auch das Tote Meer besuchten. Nur war es Mitte Februar und da ist es auch am Toten Meer relativ frisch. Und wenn man dazu noch eine fette Erkältung hat, verzichtet man da besser auf ein Bad. Aber ich war dort und das zählt.
Vielleicht ergibt sich in diesem Jahr ja nochmal eine Chance. Denn wir haben wieder einen Israel-Besuch geplant…

Foto:Auf abenteuerlichen Wegen unterwegs an die Ostsee Foto:Vorletztes Etappenziel auf dem Weg zur Ostsee
Auf teilweise abenteuerlichen Wegen mit dem Rad unterwegs zur Ostsee – Vorletztes Etappenziel Greifswald erreicht


Die Tour mit dem Rad an die Ostsee stand auch schon seit Kindertagen ganz oben auf der Wunschliste. Nur ergab sich nie die Gelegenheit. Bis zum letzten Jahr jedenfalls. Nach gesundheitlichen Problemen meines Herrn Bruders haben wir uns gesagt “Wenns jetzt nichts wird, dann sicher nie mehr!”. Also wurden Nägel mit Köpfen gemacht, die Räder gesattelt und Ende August ging es von Leipzig via Wittenberg, Brandenburg, Neuruppin, Waren/Müritz, Demmin und Greifswald nach Stralsund.
Bei Temperaturen um die dreißig Grad war das echt eine Herausforderung… aber GESCHAFFT!!!

Nummer Fünf ist noch offen. Eigentlich wollte ja Frollein Tochter auch immer mit nem Heißluftballon fahren. Aber ein befreundeter Ballonfahrer meinte seinerzeit, dass sie noch zu klein ist, wenn sie noch nicht selbst über den Rand des Korbes schauen kann. Verständlich. Nun ist sie groß genug, mag aber nicht mehr…
Was solls, irgendwann klappt das schon noch. Man muß ja Ziele haben 🙂

Auf den Indian Summer in Amerika werde ich wohl auch noch eine Weile warten müssen. Auf eine Reise in die USA hab ich im Moment wirklich keine Lust. Vielleicht später mal, wenn es einen anderen (vernünftigeren) Präsidenten dort gibt. Im Moment kann man sich ja nicht wirklich sicher sein, dass man das Flugzeug auch verlassen darf, wenn man gelandet ist…
Deshalb stellen wir diesen Wunsch erstmal etwas zurück.

Foto: In den Schären bei Karlskrona Foto: Kopenhagen
Unterwegs in den Schären bei Karlskrona – Olsenbanden-Tatort in Kopenhagen


Numer Sieben… YESS! Auch erledigt. Schweden haben wir jetzt sogar schon zum zweiten und sicher auch nicht zum letzten Mal besucht. Bei unserem ersten Besuch waren wir mehr im Südwesten Schwedens unterwegs, aber im letzten Jahr haben wir auch in der Gegend um Karlskrona Station gemacht und da gabs wunderschöne Schären zu sehen!
Die Frau wollte ja immer mal einen Elch in freier Wildbahn sehen. Ich weiß zwar nicht, ob das auf ihrer Löffelliste steht, aber vielleicht geht dieser Wunsch ja auch noch in Erfüllung… 😉

Foto: Bunkermuseum Hanstholm Foto: Bunker in der Nähe von Hanstholm
Echte Fans wissen wo das ist… Egons Bunker in Jütland!

Wunsch Nummer acht: Erledigt. Vor zwei Jahren mieteten wir uns Anfang April ein Ferienhaus in Dänemark. In Jütland! Kenner wissen spätestens jetzt, welchen “Tatort” wir besichtigt haben. Spätestens nach dem ersten Besuch als Kind im Kino regte sich der Wunsch, die geheimnisvollen Bunker am Strand besichtigen zu wollen. Nur ging das damals aus bekannten Gründen nicht. Aber jetzt: ERLEDIGT 🙂 🙂 🙂
Und beim letzten Urlaub in Schweden besuchten wir das Rathaus in Kopenhagen, einen weiteren bekannten “Tatort”.

Nummer Neun sollte eigentlich letztes Jahr erfüllt werden. Nach Schweden haben wir es zwar geschafft, aber so weit nach Norden leider nicht.
Wir planten eine Fahrt mit der Inlandsbanan, aber irgendwie klappte das nicht. Unsereins muss den Urlaub ja immer schon sehr zeitig, also schon spätestens im Oktober des Vorjahres, planen. Nur waren da noch keine Buchungsmöglichkeiten für die Fahrt vorhanden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Spätestens mit dem Renteneintritt muss man keinen Urlaub mehr planen… 😛

Den Elberadweg in ganzer Länge haben wir noch nicht geschafft, aber einen großen Teil der Strecke sind wir schon geradelt, teilweise sogar schon mehrfach. Einfach weils so schön war. Im letzten Jahr haben wir den Abschnitt von Lenzen bis Lauenburg in Angriff genommen. Die Gegend auf der Ostseite kannte ich (leider) schon aus der Zeit, als da noch ein hoher Zaun den Weg auf die andere Seite versperrte. Um so reizvoller war es nun natürlich, die andere, früher verbotene Seite kennenzulernen.

Foto: Elberadweg in Meißen
Mit dem Rad an der Elbe unterwegs: Im Norden zwischen Dömitz und Hamburg, im Süden kurz vor Meißen…


Wunsch Nummer Zwölf ist noch nicht sooo alt, eilt aber. Als “Hilfseisenbahner” interessiert man sich natürlich immer für Eisenbahnen, besonders auch in fernen Ländern. Vor einiger Zeit sah ich im Fernsehen einen Bericht über die Bahn vom am Mittelmeer gelegenen Tel Aviv nach Jerusalem. Dadurch entstand der Wunsch, dort auch einmal mitzufahren.
Als ich dann im letzten Jahr in der Zeitung einen Artikel darüber las, dass die Israelische Bahn die alte Strecke nach Jerusalem durch einen Neubau ersetzt und die alte, landschaftlich sehr reizvolle Strecke dann vermutlich stillgelegt wird, drängte die Zeit.

Denn die neue Strecke führt dann, so wie man das bei uns von neuen Bahnstrecken kennt, nur zwischen Lärmschutzwänden und durch Tunnel auf kürzester Strecke zum Ziel. Sicher freuen sich die Einheimischen, wenn sich die Fahrzeit von jetzt 1,5 Stunden auf 45 Minuten halbiert, aber mit Landschaft gucken ist dann nicht mehr viel…

Deshalb geht es in diesem Jahr schnell noch mal nach Israel, bevor es zu spät ist und die alte Strecke dicht gemacht wird.

Wie ihr sehen könnt, ist die Liste nach oben noch offen. Da ist also noch Platz für etliche Wünsche, die sich in der nächsten Zeit mit Sicherheit noch ergeben werden. Einiges kreiselt da schon in meinem Kopf herum. Ihr dürft also gespannt sein!

Schreibt mir doch mal, wie eure Löffellisten so aussehen! Was steht so auf eurer Liste? Was habt ihr schon spanndendes erlebt oder möchtet ihr unbedingt noch erleben bis … naja, ihr wisst schon… der Löffel fällig ist ;-).

Familienzuwachs

​​​

Seit gestern haben wir einen kleinen Wirbelwind in der Familie…

Die Kleine heißt Kaami. Wobei Kami armenisch ‘Wind’ bedeutet und Kaami in irgendeiner afrikanischen Sprache ‘Glück’ heißt.

Wir freuen uns wie blöd, dass unser Dicker die Kleine so gut angenommen hat. Er ist wie ein großer Bruder für sie. Er spielt mit ihr und wenn sie Blödsinn macht, bekommt sie von ihm auch mal einen ‘Patsch’.

Als sie letzte Nacht nach dem Pullern Party feiern statt schlafen wollte, hat er sie immer wieder zur Schlafdecke getragen…

Kleiner Rückblick auf wärmere Tage…

 
Foto: Spatz badet im Bach
Jetzt, wo es draußen hässlich kalt ist, ist es schön, wenn man ein paar Erinnerungen an wärmere Tage findet. Nicht, dass man davon anfängt zu schwitzen, aber schön ist es trotzdem.
 
So habe ich beim Aufräumen der Kamera-Speicherkarte ein paar Bilder und Videos gefunden, die an einem warmen Septembertag in unserem Garten entstanden sind. Dort plätschert ja seit einigen Jahren ein kleiner Bachlauf vor sich hin und der wird von der hiesigen Spatzenschar gern zum Baden genutzt. Leider lassen sie sich sonst nur ungern dabei beobachten und filmen geht gleich mal gar nicht 😉 .
 
Aber diesmal war es offenbar so warm, dass sie sich von mir und meiner Kamera nicht stören ließen. Hätte ich an diesem Nachmittag Eintrittskarten fürs Spatzenbad verkauft, wäre ich reich geworden… 😀
 

Energie sparen mal anders

 Foto:Setp-up-Regler
Alle halbe Jahre wieder sind die teuren Lithiumbatterien des Paketkastens fällig für einen Wechsel. Leer sind sie dann zwar noch nicht, aber der Strom reicht dann, besonders jetzt in der kalten Jahreszeit, nicht mehr, um das Schloss sicher zu öffnen.
 
Zum wegwerfen sind sie in diesem Zustand aber einfach zu schade. Deshalb habe ich mir etwas einfallen lassen, um die Restkapazität sinnvoll zu nutzen. Dazu habe ich mir einen Stepup-Regler besorgt, der aus einer Eingangsspannung von 0,7V eine 5V-Ausgangsspannung an einem USB-Port bereitstellt.
 
Der Ausgangsstrom ist zwar nicht sehr hoch, aber die restliche Batteriekapazität kann so sinnvoll genutzt werden, um zum Beispiel den E-Book-Reader wieder etwas mit Strom zu versorgen. Und sicherer für die Entsorgung sind (fast) vollständig entladene Batterien allemal.

Postkartenrennnen – die Auswertung

Gestern traf die vorletzte Postkarte bei ihrer Empfängerin ein und damit wird es nun Zeit, das Rätsel um die schnellste, bzw. lahmste Post zu lösen ;-).
 
Um es gleich zu sagen: keiner hat richtig getippt. Auch ich lag mit meiner Schätzung ziemlich daneben… 😉
 
Der Preis für die Schneckenpost des Jahres geht diesmal an …. RUSSLAND!
 
Von den insgesamt 16 Postkarten, die ich am 11.11.16 verschickt habe, gingen vier Karten nach Russland und (ÜBERRASCHUNG!) von denen ist noch nicht eine einzige angekommen…
 
Auch schon etwas traurig: In meinem Briefkasten lag bisher immer noch keine Karte. Vermutlich kommen meine Karten alle aus Russland. Dann wird’s wohl noch etwas dauern… /o\.
 

Platz Ankunft Reisedauer
Tage
Ort Land
1. 14.11.16 4 Cogolin Frankreich
2. 14.11.16 4 Wien Österreich
3. 16.11.16 6 Vinkkilä Finnland
4. 16.11.16 6 Tromsdalen Norwegen
5. 18.11.16 8 Ipoh Malaysia
6. 22.11.16 12 Boston USA
7. 27.11.16 17 Taipei City Taiwan
8. 28.11.16 18 Tábua Portugal
9. 30.11.16 20 Glenwood Südafrika
10. ??.??.?? ?? Moskau Russland

Zwischenstand beim Postkartenrennen

Langsam wird es Zeit für eine erste Bestandsaufnahme beim Postkartenrennen.
Einige Karten kamen recht flott bei ihrem Empfänger an, darunter solche, bei denen das zu erwarten war, es gab aber auch Überraschungen.

Bei den Karten, die am gleichen Tag ankamen, wird der Zeitpunkt des Eingangs der Registrierungsmail für die Platzierung gewertet.

Natürlich werde ich noch nichts verraten, es dürfen immer noch Tipps abgegeben werden!!!

Platz Ankunft Reisedauer
Tage
Ort Land
1. 14.11.16 4 ?????????? ??????????
2. 14.11.16 4 ?????????? ??????????
3. 16.11.16 6 ?????????? ??????????
4. 16.11.16 6 ?????????? ??????????
5. 18.11.16 8 ?????????? ??????????
6. 22.11.16 12 ?????????? ??????????
7. 23.11.16 13 ?????????? ??????????
8. 27.11.16 17 ?????????? ??????????
9.  28.11.16 18 ?????????? ??????????
10.

 

Nun bin ich gespannt, wann und aus welchem Land die erste Postkarte für mich eintrifft.

Update 24.11.

Die nächste Karte ist bei ihrem Empfänger eingetroffen. Jetzt könnte bei mir aber auch langsam mal ne Karte im Briefkasten landen! 😉

Update 28.11.

Jetzt ist nur noch eine Karte unterwegs und ihr dürft gespannt sein, welche Post am langsamsten ist… 😉
Nur mein Briefkasten ist bisher leer geblieben… 🙁

 

Das ging ja fix…

Gestern bekam ich die Nachricht, dass die ersten beiden Postkarten bei ihren Empfängern angekommen sind. Das ging ja relativ schnell.
Natürlich behalte ich erstmal für mich, in welchen Ländern das war, es soll ja spannend bleiben und es dürfen hier in den Kommentaren noch Tipps abgegeben werden.

Los gehts…

Foto: Postkarten in den Briefkasten werfenAlle Postkarten sind jetzt auf dem Weg, das Postkartenrennen ist gestartet und die Zeit läuft. Ich würde ja tippen, dass die Karte nach Österreich zuerst ankommt, danach Frankreich, Norwegen, Finnland, USA, Russland, Südafrika, Portugal, Taiwan und zum Schluß Malaysia.

Das Spiel läuft, wer mag, kann hier seinen Tipp als Kommentar abgeben.

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Messung vom 23.05.2017, 01:02

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PM2,5: 4.6 μg/m³
PM10: 5 μg/m³

Sonnenaufgang:  05:06
Sonnenuntergang: 21:07

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